Medizinische Fakultät
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DKTK - Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung

Erfolgreiche Krebsforschung ist ohne den intensiven Austausch zwischen ganz unterschiedlichen Fachrichtungen undenkbar. Krebsforschung findet deswegen oft an großen Zentren statt, die in den USA teilweise mehr als 10.000 Mitarbeiter haben. Das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung orientiert sich an solchen Großforschungszentren, ohne die föderalen Strukturen der deutschen Forschung aufzugeben. An acht Standorten kooperieren 21 Einrichtungen. Eine Kernaufgabe der Krebsforschung ist es, die Ergebnisse der Grundlagenforschung auf neue Ansätze zur Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen hin zu überprüfen. An den acht Standorten des DKTK verpflichten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ärzte und Ärztinnen genau diesem "translationalen" Gedanken.

hiddemann1 Standortsprecher: Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann
Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik III

München ist einer von acht Standorten des DKTK und wird von Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann und Prof. Dr. Christian Peschel koordiniert. "Es ist unser Ziel, in enger Kooperation mit den anderen Partnern des DKTK neue Einblicke in die Biologie und Pathogenese maligner Tumore zu gewinnen und diese Erkenntnisse in innovative Verfahren zur Diagnostik und Therapie umzusetzen. In München konzentrieren wir uns dabei in einem ersten Schritt auf Tumore des Gastrointestinal-Trakts und hämatologische Neoplasien sowie auf die Analyse onkogener Signalübertragungswege."

Quelle: BMBF (Text), Klinikum der Universität München (Bildnachweis)