Medizinische Fakultät
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Themensuche "Klinische Studien"

  • DFG SFB 684 - Molekulare Mechanismen der normalen und malignen Hämatopoese

    Sprecher: Professor Dr. Wolfgang Hiddemann
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik III
    Förderung: 2006 bis 2014 mehr

  • Lymphdrüsenkrebs: neue Therapieoption mit dem Antikörper Obinutuzumab

    11. Oktober 2017

    In seiner jüngsten Ausgabe berichtet das renommierte New England Journal of Medicine über die aktuellen Ergebnisse einer großen internationalen Multicenter-Studie, die gemeinsam von der deutschen Studiengruppe niedrig maligne Lymphome (GLSG) unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann, Direktor der Medizinischen Klinik III am Klinikum der Universität München und der englischen Lymphomstudiengruppe (NCRI) unter der Leitung von Dr. Robert Marcus wissenschaftlich koordiniert wurde. mehr

  • Prof. Riccardo Giunta wird von der DGPRÄC zum Präsidenten gewählt

    12. September 2017

    Prof. Giunta, Leiter der Abteilung für Handchirurgie, Plastischen Chirurgie und Ästhetischen Chirurgie wurde zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) ernannt. mehr

  • Genetisch veränderte Mäuse liefern ersten Hinweis, dass menschliche Darmbakterien Multiple Sklerose auslösen können

    12. September 2017

    Die Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems. Vieles spricht dafür, dass es sich bei der MS um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der Immunzellen "versehentlich" Gehirn und Rückenmark angreifen. Wie bei anderen Autoimmunerkrankungen sind jedoch die eigentlichen Auslöser der Autoimmunreaktion noch unbekannt. Eine neue Studie konnte erstmals zeigen, dass Darmbakterien von MS Patienten in der Lage sind, eine MS-ähnliche Erkrankung in einem Tiermodell auszulösen. mehr

  • Neuer Biomarker entdeckt

    03. März 2016

    Die Demenzforscher Christian Haass und Michael Ewers haben einen Marker entdeckt, der in sehr frühen Alzheimerstadien Abwehrmechanismen des Gehirns anzeigt. mehr

  • Traumatische Diagnose

    01. März 2016

    Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. mehr

  • Düstere Aussichten mit Hoffnungsschimmer

    Jahresbericht 2014

    Wer an einem Tumor der Bauchspeicheldrüse erkrankt, hat noch immer geringe Chancen. „Fünf Jahre nach der Diagnose leben nur zehn Prozent der Patienten“, sagt Privatdozent Stefan Böck, Onkologe von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III. Seit 20 Jahren ist die Sterblichkeit unverändert hoch. Folgerichtig laufen dort klinische Studien, die an allen Fronten die derzeitigen Standardtherapien und damit auch die Aussichten der Patienten verbessern sollen. mehr

  • Rheuma

    Jahresbericht 2012

    „Die Therapie der Patienten wird sich mit diesem Medikament erheblich verändern“, prophezeit Prof. Hendrik Schulze-Koops und meint eine neue Tablette gegen die rheumatoide Arthritis. An dieser Erkrankung leiden allein in Deutschland knapp 650.000 Erwachsene. Das Immunsystem startet immer wieder schubweise Angriffe auf Strukturen der körpereigenen Gelenke, die durch die ständigen Entzündungen langsam zerstört werden. mehr

  • Nebennierenkarzinom

    Jahresbericht 2012

    Das Nebennierenkarzinom ist ein besonders heimtückischer, weil schwer zu beherrschender Tumor: Schon bei der Erstdiagnose hat der Krebs bei einem Drittel der Patienten in andere Organe wie Leber und Lungen gestreut. Zumindest aber können die Patienten jetzt darauf bauen, dass sie die beste verfügbare Therapie bekommen. Denn jetzt wissen die Ärzte: Eine Viererkombination aus den Medikamenten Mitotane, Etoposid, Doxorubicin und Cisplatin ist deutlich effektiver als die Behandlung mit einer Zweierkombination aus Mitotane und Streptozotocin”, wie Prof. Martin Fassnacht erklärt. mehr

  • Onkologische Studien

    Jahresbericht 2010

    Die Stärken der Krebsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität und am Klinikum der Universität München kennt Prof. Wolfgang Hiddemann sehr genau. „Seit Jahrzehnten koordinieren wir große Studien“, sagt der Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Campus Großhadern. mehr

  • Notfall-Medizin

    Jahresbericht 2009

    Wenn sie im Schockraum der Notaufnahme einen schwerverletzten Patienten vor sich haben, wollen die Mediziner der Chirurgischen Klinik am Campus Innenstadt nur eins: so schnell wie möglich so viele verlässliche Informationen wie möglich über den Zustand und das Verletzungsmuster des Patienten bekommen, um das richtige Therapie- Konzept zu wählen. Denn es geht meist um Leben und Tod. Und um jede Minute. Dabei ist die optimal abgestimmte Zusammenarbeit von Unfallchirurgen, Anästhesisten und Radiologen im Schockraum essentiell – unterstützt von einer überzeugenden Technik. mehr

  • Kardiologie

    Jahresbericht 2009

    Es passiert täglich, nach einem Herzinfarkt oder bei einer Routine-Kontrolle: Der Kardiologe analysiert die Herzgefäße der Patienten mit einem röntgenologischen Verfahren (Angiografie) und erkennt auf den Bildern verengte Koronarien. „Ob die Verengung den Blutfluss aber gefährlich beeinträchtigt, können selbst erfahrene Kollegen vor allem bei mittelgradigen Stenosen anhand der Angiografie oft kaum beurteilen“, sagt Prof. Dr. Volker Klauss, Leiter der Kardiologie in der Poliklinik des Klinikums der Universität München, Campus Innenstadt. mehr

  • Legasthenie

    Jahresbericht 2009

    Es ist die erste Studie dieser Art in der Erforschung der Lese-Rechtschreib-Schwäche – und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität München hat sie geleitet. Das in 2009 veröffentlichte Ergebnis bezeichnet Prof. Gerd Schulte-Körne als „Durchbruch in der Legasthenie-Forschung.“ Denn erstmals haben die Wissenschaftler einen so genannten Marker in einem menschlichen Gen identifiziert, das die gestörten Hirnfunktionen bei der Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) mit verursacht. mehr