Medizinische Fakultät
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Themensuche "Seltene Erkrankungen"

  • Veronica Ferres gibt Startschuss für die Initiative Besonderhaut

    05. September 2017

    Schauspielerin Veronica Ferres gab gemeinsam mit Prof. Dr. Kathrin Giehl, Oberärztin und Leiterin des Zentrums für seltene und genetische Hautkrankheiten am Klinikum der Universität München, den Startschuss für das Hilfsprojekt Besonderhaut. Trotz ihrer vielen Termine rund um den Kinostart ihres Films "Unter deutschen Betten", hat sie sich Zeit genommen, weil ihr das Anliegen wichtig ist. mehr

  • Seltene Erkrankungen: Münchner Forscher entdecken SMARCD2-Defekt

    04. April 2017

    Münchner Ärzte am Dr. von Haunerschen Kinderspital des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität haben gemeinsam mit einem internationalen Team eine wegweisende Entdeckung bei der Erforschung der weißen Blutkörperchen gemacht: das Gen SMARCD2 kontrolliert die Reifung neutrophiler Granulozyten und verhindert gleichzeitig die Entstehung von Leukämien. Die Forschungsergebnisse wurden am 3. April 2017 im renommieren Fachjournal Nature Genetics online publiziert. mehr

  • Auszeichnung für Hans-Peter Horny als "Researcher of the Year"

    02. Dezember 2016

    Professor Hans-Peter Horny vom Pathologischen Institut der LMU ist vom European Competence Network on Mastocytosis (ECNM) mit dem Titel “Researcher of the Year 2016” ausgezeichnet worden. mehr

  • Vorsicht bei Plaque-Rupturen

    02. Dezember 2016

    LMU-Mediziner zeigen, warum eine neue Klasse von Gerinnungshemmern in seltenen Fällen das Risiko für Herzinfarkte erhöhen kann. Herzrhythmusstörungen wie das Vorhofflimmern können zur Bildung von Blutgerinnseln im Herzen führen und dadurch Schlaganfälle auslösen. Deshalb erhalten betroffene Patienten zur Schlaganfall-Prävention Gerinnungshemmer. Die sogenannten Neuen Oralen Antikoagulantien (NOACs), zu denen die oralen Thrombin-Inhibitoren (OTI, zum Beispiel Dabigatran) gehören, stellen eine wertvolle Alternative zu herkömmlichen Blutverdünnern, den Vitamin-K Antagonisten (VKA, zum Beispiel Marcumar) dar. mehr

  • Gefangen im Endothel

    06. Oktober 2016

    LMU-Forscher decken auf, warum sich bei einer seltenen Erkrankung des Immunsystems der Körper nicht gegen Infektionen wehren kann. Menschen mit dem MST1-Defekt, einer seltenen Immunerkrankung, leiden unter anderem an immer wiederkehrenden Entzündungen, die von Bakterien, Viren und Pilzen ausgelöst werden. mehr

  • Selten und doch so häufig

    Jahresbericht 2014

    Die Zahlen überraschen sehr: „Jeder dritte bis vierte Patient am Dr. von Haunerschen Kinderspital hat eine seltene Erkrankung – und ist damit ein Waise der Medizin“, sagt Prof. Christoph Klein. Allein in Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen an den geschätzten 7.000 seltenen Erkrankungen. Als selten definiert die Europäische Union eine Erkrankung dann, wenn sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betrifft. mehr

  • Stabile Gentherapie

    Jahresbericht 2011

    Viele hunderte seltene, oft tödliche Krankheiten beruhen auf Mutationen in einzelnen Genen, die chemisch aus der Erbsubstanz DNA bestehen. Seit langem versuchen Wissenschaftler, mit der Gentherapie manche dieser Erkrankungen zu heilen. Gentherapie bedeutet klassischerweise: Meist mit Hilfe von Viren oder durch Injektion der „nackten“ DNA eine gesunde, im Labor hergestellte Version des jeweiligen Gens in Körperzellen der Patienten einzuschleusen. Privat-Dozent Dr. Carsten Rudolph vom Dr. von Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München und seine Kollegen haben eine andere Art der Gentherapie entwickelt, die ohne DNA und Viren auskommt und die sie als „Transkript-Therapie“ bezeichnen. In ersten Versuchen mit Mäusen hat das Verfahren seine Feuertaufe bestanden. mehr

  • Forschung für seltene Erkrankungen und personalisierte Medizin

    Im thematischen DAAD-Netzwerk „Forschung für seltene Erkrankungen und personalisierte Medizin“ wollen wir vom Dr. von Haunerschen Kinderspital aus versuchen, im internationalen Dialog mit unseren Partner-Instituten in Bangkok, Isfahan, Tel Aviv, Kayseri, Boston, Toronto und Wien neue Akzente der Ausbildung für ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen zu setzen. mehr