Medizinische Fakultät
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Themensuche "Gesellschaft"

  • Zu viel frühes Protein - zu viel späteres Fett

    Jahresbericht 2014

    Übergewicht und Fettleibigkeit sind Massenphänomene – leider auch unter jungen Menschen. In Deutschland ist bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 Jahren etwa jeder sechste übergewichtig, rund jeder zwanzigste leidet unter krankhafter Fettleibigkeit (Adipositas). Mit steigendem Gewicht erhöhen sich die Risiken für Folgekrankheiten wie Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Leiden. Studien der vergangenen Jahre zeigen inzwischen sehr eindrucksvoll, „dass die Ernährung in der Schwangerschaft und im frühen Kindesalter das spätere Risiko für Adipositas und Diabetes beeinflusst“. mehr

  • ERC Advanced Grant - Metabolic regulation of growth and body composition (META-GROWTH)

    Projektleiter: Prof. Dr. Berthold Koletzko
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2013 bis 2018 mehr

  • Risiko Körperfett

    Jahresbericht 2010

    Kaum jemand bezweifelt, dass auch Deutschland mitten im Zeitalter von Übergewicht und Fettleibigkeit steckt. Laut jüngsten Studien sind 75 Prozent aller deutschen Männer und fast 60 Prozent der Frauen übergewichtig, mehr als 50 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen gar fettleibig. Doch „Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen“, betont Privat-Dozent Dr. Harald J. Schneider vom Universitätsklinikum München, Campus Innenstadt, nach einer neuen Studie, die er geleitet hat. Für derlei Risiko-Aussagen eignet sich viel besser der Wert, der sich ergibt, wenn man Taillenumfang durch Körpergröße teilt. mehr

  • Ernährungsmedizin

    Jahresbericht 2009

    Die Daten sind eindeutig: 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind übergewichtig, mehr als sechs Prozent gar extrem übergewichtig (adipös) – doppelt so viele wie vor 20 Jahren. Genetische Faktoren spielen eine Rolle für das individuelle Übergewichtsrisiko, ebenso ein veränderter Lebensstil mit zu wenig Bewegung und ungünstigen Ernährungsgewohnheiten. Auch die Embryonalentwicklung ist mit entscheidend: So verdoppelt sich die Häufigkeit der kindlichen Adipositas, wenn die Mutter während der Schwangerschaft raucht. Leidet die Mutter in der Schwangerschaft an Diabetes, ist das Risiko ebenfalls erhöht. mehr