Medizinische Fakultät
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Themensuche "Entzündung"

  • EXC 1010 - Cluster für Systemneurologie (SyNergy)

    Neurodegenerative, entzündliche und vaskuläre Erkrankungen werden meist weitgehend getrennt voneinander erforscht. Der Munich Cluster for Systems Neurology, kurz SyNergy, wählt dagegen einen integrativen Ansatz, um das Zusammenspiel verschiedener Pathomechanismen bei der Entstehung neurologischer Erkrankungen zu entschlüsseln. Die beteiligten Forscherinnen und Forscher untersuchen, wie Entzündungsreaktionen neurodegenerative Prozesse beeinflussen, welche Wechselwirkungen mikrovaskuläre und degenerative Mechanismen der Schädigung entfalten und schließlich, wie Immunzellen mit der Blut-Hirn-Schranke interagieren. Der SyNergy-Cluster, der im Rahmen der Exzellenzinitiative nun neu eingerichtet werden kann, schafft dafür ein Netzwerk von Grundlagenforschern, klinischen Wissenschaftlern und Experten der Systemanalyse. mehr

  • DFG SFB 1123 - Atherosklerose – Mechanismen und Netzwerke neuer therapeutischer Zielstrukturen

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2014 mehr

  • DFG FOR 809 - Chemokine und Adhäsionsmoleküle in der kardiovaskulären Pathogenese

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2007 bis 2016 mehr

  • BMBF-Netzwerk ArthroMark

    Koordinator: Prof. Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops
    Einrichtung: Zentrum für entzündlich-rheumatische Erkrankungen (ERE)
    Förderung durch BMBF: 2010 bis 2019 mehr

  • Prof. Schulze-Koops übernimmt drei neue Ämter

    20. Dezember 2016

    Der Leiter der Rheumaeinheit in der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV, Prof. Dr. Hendrik Schulze-Koops, wurde zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie gewählt. Er wird die bedeutende Fachgesellschaft in den Jahren 2019 und 2020 führen. mehr

  • Omega-3-Fettsäuren gegen Gefäßverkalkung

    22. August 2016

    Neue Strategie gegen Atherosklerose: LMU-Forscher setzen darauf, körpereigene heilungsfördernde Prozesse zu aktivieren. mehr

  • Stein des Anstoßes

    23. Juni 2016

    Kristalle und andere Ablagerungen schädigen Niere, Galle, Gefäße oder Lunge. So unterschiedlich die Erkrankungen auch sind – die gleichen Entstehungsmechanismen verbinden sie. Hans-Joachim Anders plädiert für eine gemeinsame Betrachtung. mehr

  • Was Herzinfarkte morgens so gefährlich macht

    08. Juni 2016

    Zu viel des Guten: In den frühen Morgenstunden verschlechtert eine überschießende Immunantwort die Heilungschancen eines geschädigten Herzmuskels. mehr

  • ERC-Grant-Auszeichnung für Dr. Christian Weber auf dem Gebiet Atherosklerose

    21. April 2016

    Für Professor Christian Weber, Direktor des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten am Klinikum der LMU, ist die aktuelle Auszeichnung bereits der zweite ERC Advanced Grant. mehr

  • Ein wichtiger Schnitt zur Entzündung

    08. Februar 2016

    Das weit verbreitete Enzym Dicer spaltet RNA in kurze Abschnitte. LMU-Forscher zeigen, wie diese molekulare Schneidemaschine damit zur Entstehung von Atherosklerose beiträgt, und identifizieren einen neuen Ansatzpunkt für Therapien. mehr

  • Botschaft blockiert

    10. Dezember 2015

    LMU-Forschern ist es gelungen, die Ansammlung von Monozyten an einer Entzündungsstelle zu stoppen. Dafür haben sie im Labor ein Peptid entwickelt, das einen entscheidenden chemischen Signalweg stört. mehr

  • Die gute Seite des Risikos

    24. November 2015

    Eine weit verbreitete genetische Veranlagung für Asthma lässt sich ausschalten: Betroffene sind als Säuglinge besonders für den schützenden Bauernhof-Effekt empfänglich. mehr

  • ERC Starting Grant - Neuroprotection in multiple sclerosis: from molecular imaging to screenable models (NEMESIS)

    Projektleiter: Prof. Dr. Martin Kerschensteiner
    Einrichtung: Institut für Klinische Neuroimmunologie
    Förderung: 2012 bis 2017 mehr

  • Magenschleimhautentzündung

    Jahresbericht 2012

    Dass Bakterien zunehmend resistent gegen Antibiotika werden, besorgt Mediziner seit Jahren. Entsprechend suchen Forscher händeringend nach neuen Therapien, um bakterielle Infektionen auch zukünftig effektiv zu bekämpfen. Das Team von Prof. Rainer Haas vom Max-von-Pettenkofer-Institut der LMU ist einer neuen Behandlung gegen das Bakterium Helicobacter pylori ein Stück näher gekommen. „Zumindest in ersten Versuchen mit Zellkulturen haben wir die Injektion eines Giftstoffes verhindert, den die Bakterien über ein spezielles System in die Magenschleimhautzellen spritzen“, sagt der Mikrobiologe. mehr

  • Autoimmunerkrankungen

    Jahresbericht 2012

    Wer an bestimmten Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte leidet, entwickelt besonders leicht eine Atherosklerose – also entzündliche Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen, die schlimmstenfalls den Blutfluss blockieren. Dann schlagen Herz- oder Hirninfarkt zu. Irgendwie müssen sich also die krankheitsauslösenden Mechanismen ähneln. Nur wie? mehr

  • Exzellenzcluster Synergy: Ganzheitliche Neurologie

    Jahresbericht 2012

    Der Ansatz ist einzigartig und hat die Geldgeber der Exzellenz-Initiative in Bund und Ländern überzeugt: Unter anderem Wissenschaftler der LMU und des Klinikums der Universität München erhalten in den kommenden fünf Jahren bis zu 30 Millionen Euro für das Exzellenz-Cluster „SyNergy – Munich Cluster for Systems Neurology“. „Wir haben ein einzigartiges Konzept für die Erforschung der wichtigsten neurologischen Erkrankungen entwickelt“, sagt Prof. Martin Dichgans, Direktor des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung am Klinikum. mehr

  • Rheuma

    Jahresbericht 2012

    „Die Therapie der Patienten wird sich mit diesem Medikament erheblich verändern“, prophezeit Prof. Hendrik Schulze-Koops und meint eine neue Tablette gegen die rheumatoide Arthritis. An dieser Erkrankung leiden allein in Deutschland knapp 650.000 Erwachsene. Das Immunsystem startet immer wieder schubweise Angriffe auf Strukturen der körpereigenen Gelenke, die durch die ständigen Entzündungen langsam zerstört werden. mehr

  • Angina pectoris Vorhersage

    Jahresbericht 2011

    Schmerzen in der Herzgegend, das Gefühl von Enge in der Brust, Atembeklemmungen: Patienten mit „Angina pectoris“ kennen diese wieder kehrenden Symptome. Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen Mediziner zunehmend die nicht invasive CTA. Doch diese Methode kann mehr, als nur die Existenz eines verengten Gefäßes auszuschließen. „Wir können mit dieser Methode Aussagen über den künftigen Krankheitsverlauf der Angina-pectoris-Patienten treffen“, erklärt Dr. Fabian Bamberg nach einer Studie an der Klinik für Radiologie. mehr

  • Entzündliche Hauterkrankungen

    Jahresbericht 2010

    Jede Minute, jede Sekunde wehrt sich unsere Haut gegen Viren, Pilze und Bakterien und nutzt dafür die Waffen des angeborenen Immunsystems. Dazu zählen die so genannten antimikrobiellen Peptide. Bei Patienten mit entzündlichen Hauterkrankungen wie Schuppenflechte (Psoriasis) oder Neurodermitis (atopische Dermatitis) „ist die natürliche Balance dieser Peptide gestört“, sagt Privat-Dozent Dr. Jürgen Schauber von der Dermatologischen Klinik des Klinikums der Universität München. mehr

  • Herz- und Kreislaufforschung

    Jahresbericht 2010

    Fast klingt es zu ideal, als dass es Realität werden könnte: ein Medikament, das ausschließlich die chronische Entzündung der Atherosklerose verhindert oder stabilisiert – mit minimalen Nebenwirkungen. Für Prof. Christian Weber erscheint die Vision keineswegs weit hergeholt. Das Team des Direktors des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten der Ludwig-Maximilians-Universität hat in jahrelanger Forschung zumindest einen molekularen Mechanismus entdeckt, der sehr spezifisch die so gefährliche Entzündung in den Gefäßwänden speist und dessen Unterbrechung das Ausmaß der Atheroklerose zumindest im Tierversuch drastisch senkt. mehr