Medizinische Fakultät
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Themensuche "Augenheilkunde"

  • Prof. Dr. Siegfried Priglinger übernimmt den LMU-Lehrstuhl für Augenheilkunde

    18. November 2015

    Am 1. November 2015 hat Siegfried Priglinger den
    Lehrstuhl für Augenheilkunde sowie die Direktion der Augenklinik am Klinikum der LMU übernommen. Er trat die Nachfolge von Professor Kampik an, dessen Schüler er war. Zu seinen Schwerpunkten gehört neben der Netzhautchirurgie und der modernen Chirurgie des grauen sowie grünen Stars die minimalinvasive Hornhauttransplantationschirurgie (DMEK, DALK). mehr

  • Gentherapie bei Retinitis pigmentosa

    Jahresbericht 2012

    Die Gentherapie hatte lange keinen guten Ruf: zu ineffektiv, zu große Nebenwirkungen. Einige Patienten sind sogar wegen der Behandlung an Krebs erkrankt und gestorben. Seitdem wussten die Forscher: Sie müssen zurück ins Labor und neue smarte wie sichere Verfahren entwickeln, damit der theoretisch bestechende Heilansatz auch praktisch einmal taugen würde. So auch Stylianos Michalakis vom Zentrum für Pharmaforschung der LMU. Zusammen mit Kollegen der Universität Tübingen hat er an „Retinitis pigmentosa“ erkrankte und deshalb nahezu blinde Mäuse zum Sehen gebracht. mehr

  • Vitreomakuläre Adhärenz

    Jahresbericht 2012

    Immer wenn im Blut bestimmte Proteine abgebaut werden, ist unter anderem das Enzym Plasmin zuständig. Die Forschung hat die körpereigene Substanz leicht verändert, um sie stabil zu halten und mit einer definierten Dosis für die Therapie von Augenerkrankungen zu nutzen: der Glaskörperanhaftung an der Netzhaut, im Fachjargon vitreomakuläre Adhärenz genannt. Sie geht einher mit Symptomen der Sehverschlechterung. Eine Sonderform ist das Makulaforamen am Punkt des schärfsten Sehens in der Netzhaut. Genau dort ist die Retina durch die Glaskörperanhaftung dermaßen verzogen, dass ein scheinbares Loch entsteht. Dadurch verlieren die Patienten stark an Sehschärfe. mehr

  • Sehen braucht Energie

    Jahresbericht 2011

    Patienten mit der Leberschen Hereditären Optikus Neuropathie (LHON) verlieren binnen Wochen weitgehend ihre zentrale Sehfähigkeit - zuerst auf einem, danach auch auf dem anderen Auge, und zwar dauerhaft. Das könnte sich ändern, wie eine multizentrische Studie unter Federführung von Prof. Thomas Klopstock vom Friedrich Baur-Institut an der Neurologischen Klinik des LMU-Klinikums und des britischen Forschers Professor Patrick Chinnery von der University of Newcastle zeigte. Demnach verbesserte sich die Sehfähigkeit bei einem Teil der LHON-Patienten, die das Medikament Idebenone einnahmen. mehr