Medizinische Fakultät
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Themensuche "Krebs"

  • DKTK - Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung

    Standortsprecher: Prof. Dr. Wolfgang Hiddemann
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik III mehr

  • Functional networks and cancer roles of the essential histone chaperone FACT (SilentFACT)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2015 bis 2017 mehr

  • European network for the study of adrenal tumours - structuring clinical research on adrenal cancers in adults (ENS@T-CANCER)

    Sprecher: Prof. Felix Beuschlein M.D.
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik IV
    Förderung: 2011 bis 2016 mehr

  • Max-Eder-Nachwuchsgruppe - Die Bedeutung des Wnt Signalweges für die Regulation der Sonic-Hedgehog-gesteuerten Proliferation von cerebellären Körnerzellvorläufern und Medulloblastomen

    Projektleiter: PD Dr. Ullrich Schüller
    Einrichtung: Institut für Neuropathologie
    Förderung: 2008 bis 2014 mehr

  • EXC 158 - Münchner Zentrum für fortgeschrittene Photonik (MAP)

    Am Munich-Centre for Advanced Photonics (MAP) entwickeln Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner zukunftsweisende Licht- und lasergetriebene Teilchenquellen. Seit seiner Gründung im Jahr 2006 gilt der Exzellenzcluster als eine der führenden Einrichtungen in den Laserwissenschaften. Licht wird mittlerweile perfekt kontrolliert – von seiner zeitlichen Ausbreitung bis zur Steuerung der Frequenzen. Mit ihren neuen Lichtquellen gewinnen die MAP-Forscher detaillierte Einblicke in den Mikrokosmos von belebter und unbelebter Materie; sie entlocken der Quantenwelt ihre Geheimnisse. In Kombination mit innovativen bildgebenden Verfahren werden es die Lichtquellen ermöglichen, die Diagnose heute teilweise noch unheilbarer Krankheiten signifikant zu verbessern und neue Therapieansätze zu realisieren. Dazu besitzen die lasergetriebenen Teilchenquellen das Potenzial, die Heilungschancen vieler Krebsvarianten entscheidend zu erhöhen. mehr

  • Max-Eder-Nachwuchsgruppe - Entschlüsselung des onkogenen Zusammenspiels von Keimbahnvariation und somatischer Mutation in der Progression von Ewing-Sarkomen

    Projektleiter: Dr. Thomas Grünewald
    Einrichtung: Pädiatrische Sarkombiologie am Pathologischen Institut
    Förderung: seit 2016 mehr

  • Max-Eder-Nachwuchsgruppe - Charakterisierung der prognostischen und funktionellen Relevanz rekurrenter somatischer Genalterationen beim follikulären Lymphom

    Projektleiter: Dr. Oliver Weigert
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik III
    Förderung: seit 2013 mehr

  • DFG SFB 684 - Molekulare Mechanismen der normalen und malignen Hämatopoese

    Sprecher: Professor Dr. Wolfgang Hiddemann
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik III
    Förderung: 2006 bis 2014 mehr

  • ERC Starting Grant - Armoring multifunctional T cells for cancer therapy (ARMOR-T)

    Projektleiter: Dr. Sebastian Kobold
    Einrichtung: Abteilung Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2018 bis 2023 mehr

  • ERC Consolidator Grant - Selecting genetic lesions with essential function for patients' leukaemia in vivo as targets for precision medicine (LEUKAEMIA TARGETED)

    Projektleiterin: Prof. Dr. Irmela Jeremias
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2016 bis 2021 mehr

  • ERC Consolidator Grant - Small animal proton irradiator for research in molecular image-guided radiation-oncology (SIRMIO)

    Projektleiter: Prof. Dr. Katia Parodi
    Einrichtung: Lehrstuhl für Medizinische Physik
    Förderung: 2017 bis 2021 mehr

  • Else Kröner Fresenius - Immuntherapie zur Behandlung von Krebserkrankungen: Wirk- und Resistenzmechanismen

    Sprecherin: Prof. Dr. Marion Subklewe
    Einrichtung: Innere Medizin an der Medizinischen Klinik und Poliklinik III
    Förderung: seit 2016 mehr

  • Marie Curie ITN - Training network for the immunotherapy of cancer (IMMUTRAIN)

    Sprecher: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2015 bis 2019 mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: Immunotargeting of Cancer (i-Target)

    Koordinator: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2014 bis 2022 mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: REASON - Scientific Reasoning and Argumentation

    Koordinator: Prof. Dr. Frank Fischer
    Einrichtung: Fakultät für Psychologie und Pädagogik
    Förderung: 2013 bis 2018 mehr

  • Schalter für die Tumorbildung

    04. September 2018

    Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen. Wissenschaftler um Professor Heiko Hermeking vom Pathologischen Institut der Medizinischen Fakultät zeigen, dass ein molekularer Schalter zur Tumorentstehung beitragen kann, indem er die Anzahl der Stammzellen im Darm beeinflusst. mehr

  • Angriff an zwei Fronten

    16. Mai 2018

    LMU-Forscher zeigen, warum die bisherige Therapie beim Kolonkarzinom verpufft, und schlagen einen neuen Therapieansatz vor. mehr

  • Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Pia Heußner erhält Walter Siegenthaler Preis 2017

    26. April 2018

    Im Rahmen einer von der Deutschen Krebshilfe geförderten Studie haben WissenschaftlerInnen, u.a. Dr. Pia Heußner aus der Medizinischen Klinik III, des Klinikums und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg untersucht, wie oft und wann Onkologen eine Therapie-Begrenzungs-Entscheidung (TBE) bei Krebspatienten am Lebensende treffen. mehr

  • Kombination aus Überwärmung von Tumoren und Chemotherapie verbessert Behandlungserfolg bei Patienten mit Weichteilsarkomen

    15. Februar 2018

    Die am 15. Februar 2018 veröffentlichten Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift Jama Oncology zeigen weltweit erstmals innerhalb einer randomisierten Studie einen eindeutigen Behandlungsvorteil durch Hinzunahme der regionalen Hyperthermie zur Chemotherapie. Die neuartige Therapiekombination führte zu einer Verkleinerung der Tumoren und Verbesserung der operativen Ergebnisse. Der signifikante Überlebensvorteil der Patienten wurde durch die längerfristige Tumorkontrolle am Ort der Überwärmung bestätigt. mehr

  • Fortschritte in der Leukämiediagnostik

    20. Dezember 2016

    Die Akute Myeloische Leukämie (AML) – eine von mehreren Formen der Leukämie – ist eine tückische Erkrankung. Bis zu 85 Prozent der Patienten erscheinen nach einer intensiven Chemotherapie zwar wie geheilt, allerdings kehrt bei mehr als der Hälfte dieser Patienten innerhalb von ein bis zwei Jahren die Krankheit zurück, weil die Chemotherapie nicht alle Leukämie-Zellen zerstört hat. Nun ist einer internationalen Forschergruppe in Kooperation mit der Münchner Studiengruppe um Dr. Klaus Metzeler und Dr. Tobias Herold (LMU-Klinikum) gelungen vorherzusagen, welche Patienten einen Rückfall erleiden. mehr

  • Den Bremser bremsen

    19. Dezember 2016

    LMU-Forscher zeigen, warum die Standardbehandlung bei dem aggressiven Blutkrebs oft nicht wirken kann – und entdecken damit nicht nur einen Biomarker für die Effizienz der Medikamente, sondern auch einen Angriffspunkt für neue Therapien. mehr

  • Vincenz-Czerny-Preis 2016 für Dr. Sebastian Kobold

    15. Oktober 2016

    Der diesjährige Vincenz-Czerny Preis für onkologische Forschung 2016 geht an PD Dr. med. Sebastian Kobold aus der Abteilung für Klinische Pharmakologie (Direktor Prof. Dr. med. Stefan Endres) am Klinikum der Universität München. mehr

  • Neue Max-Eder-Nachwuchsgruppe

    04. Juli 2016

    Der LMU-Tumorforscher Thomas Grünewald wird von der Deutschen Krebshilfe im Rahmen des renommierten Max-Eder-Programmes gefördert, um die genetischen und molekularen Grundlagen des Ewing-Sarkoms weiter zu erforschen. mehr

  • Zeichen für das Risiko

    14. Juni 2016

    Münchner Forscher haben eine neue Methode entwickelt, um den Krankheitsverlauf von Glioblastomen vorherzusagen. Dabei dienen kleine RNA-Abschnitte, sogenannte miRNAs, als Biomarker. mehr

  • Traumatische Diagnose

    01. März 2016

    Der Befund Brustkrebs führt bei den meisten Patientinnen zu posttraumatischen Belastungssymptomen. Bei mehr als der Hälfte der Betroffenen halten diese mindestens ein Jahr an. mehr

  • Krebsforscher Dr. Sebastian Kobold mit Förderpreis ausgezeichnet

    12. Januar 2016

    PD Dr. Sebastian Kobold vom Klinikum der Universität München ist mit dem Ernst Jung-Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung der Jung-Stiftung ausgezeichnet worden. mehr

  • Prof. Dr. Sven Mahner übernimmt LMU-Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    01. September 2015

    Zum 1. September 2015 übernimmt Prof. Dr. Sven Mahner den Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie die Direktion der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er leitet die beiden Standorte der Klinik in Großhadern und in der Innenstadt an der Maistraße. Sein Vorgänger Prof. Dr. Klaus Friese ist in den Ruhestand getreten. mehr

  • Fatale Interaktion fördert Knochenkrebs

    27. Juli 2015

    LMU-Forscher zeigen erstmals beim Ewing Sarkom einen prinzipiellen Mechanismus auf, wie ein krankheitsförderndes Gen reguliert wird. mehr

  • Düstere Aussichten mit Hoffnungsschimmer

    Jahresbericht 2014

    Wer an einem Tumor der Bauchspeicheldrüse erkrankt, hat noch immer geringe Chancen. „Fünf Jahre nach der Diagnose leben nur zehn Prozent der Patienten“, sagt Privatdozent Stefan Böck, Onkologe von der Medizinischen Klinik und Poliklinik III. Seit 20 Jahren ist die Sterblichkeit unverändert hoch. Folgerichtig laufen dort klinische Studien, die an allen Fronten die derzeitigen Standardtherapien und damit auch die Aussichten der Patienten verbessern sollen. mehr

  • Das verbindende Element der Tumoren

    Jahresbericht 2014

    Ob Darmkrebs, Leukämie oder Hautkrebs: Unabhängig vom Organ sind in den Tumorzellen oft die gleichen molekularen Signalwege gestört. Ärzte des Klinikums fahnden in einem Forschungsprojekt nach derlei Übereinstimmungen – und versuchen, den Patienten durch diese neuen Erkenntnisse unmittelbar zu helfen. mehr

  • Dem kindlichen Krebs auf der Spur

    Jahresbericht 2014

    Lebertumoren kleiner Kinder sind genetisch viel einfacher gestrickt als die von Erwachsenen“, sagt Prof. Roland Kappler von der Klinik für Kinderchirurgie. Das ist eine der zentralen Erkenntnisse des Teams um den Forscher, das die gesamten Gene in den Krebszellen der Kinder untersucht hat. Das Ziel: zu erkennen, welche Gene verändert sind und ob diese Mutationen die Entstehung der „Hepatoblastome“ erklären können. mehr

  • Gentherapie im Kommen

    12. November 2014

    Prof. Christine Spitzweg wurde für ihre herausragenden Leistungen in der Schilddrüsenheilkunde mit dem Van-Meter-Award geehrt. mehr

  • Das Spektrum der Radionuklide

    Jahresbericht 2013

    Radionuklide bieten einzigartige Möglichkeiten in der Diagnostik bestimmter Erkrankungen – und auch in deren Therapie. Sie herzustellen, ist ein inzwischen weitgehend standardisierter Prozess. mehr

  • ERC Advanced Grant - Exploring novel pathways governing immunity and leukemia by studying the genetic basis of human myeloid cell defects – from genetics to gene therapy (EXPLORE)

    Projektleiter: Prof. Dr. Dr. Christoph Klein
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2012 bis 2017 mehr

  • Curcumin gegen Metastasen beim Prostatakarzinom

    Jahresbericht 2012

    Dem Curry-Gewürz gibt Curcumin seine satte orange-gelbe Farbe, als Geschmacksträger ist es weithin geschätzt. Gut möglich, dass der Stoff demnächst auch in der westlichen Medizin Karriere macht: als Mittel in der Krebsbehandlung. „In unseren Studien haben wir ermittelt, wie Curcumin die Bildung von Metastasen beim Prostatakarzinom verhindert“, erklärt Privat-Dozentin Dr. Beatrice Bachmeier vom Institut für Laboratoriumsmedizin der LMU – und sieht therapeutische Perspektiven. mehr

  • Exzellenzcluster MAP: Bessere Strahlen für effektivere Medizin

    Jahresbericht 2012

    Die einen wie PD Dr. Anna Friedl wollen mit einer neuen Technologie die Strahlentherapie für Krebspatienten optimieren, die anderen wie PD Dr. Fabian Bamberg mit dem sogenannten Röntgen-Phasenkontrast die Früherkennung von Brusttumoren oder Herz-Kreislauferkrankungen. Seit 2007 bereits kooperieren im Exzellenz-Cluster „Munich Centre for Advanced Photonics“ (MAP) Teams verschiedener Forschungszentren in und um München. mehr

  • Mantelzell-Lymphom

    Jahresbericht 2012

    Als „spektakulär“ bezeichnet Prof. Martin Dreyling die neue sogenannte Erhaltungstherapie für Patienten mit Mantelzell-Lymphom: „Gegenüber der bisherigen Standardtherapie verlängert sich die Überlebenszeit der Patienten deutlich“, sagt der Arzt von der Medizinischen Klinik III am Campus Großhadern, „und das bei erheblich besserer Lebensqualität.“ mehr

  • Nebennierenkarzinom

    Jahresbericht 2012

    Das Nebennierenkarzinom ist ein besonders heimtückischer, weil schwer zu beherrschender Tumor: Schon bei der Erstdiagnose hat der Krebs bei einem Drittel der Patienten in andere Organe wie Leber und Lungen gestreut. Zumindest aber können die Patienten jetzt darauf bauen, dass sie die beste verfügbare Therapie bekommen. Denn jetzt wissen die Ärzte: Eine Viererkombination aus den Medikamenten Mitotane, Etoposid, Doxorubicin und Cisplatin ist deutlich effektiver als die Behandlung mit einer Zweierkombination aus Mitotane und Streptozotocin”, wie Prof. Martin Fassnacht erklärt. mehr

  • Exzellenzcluster CIPS-M: Doppelte Immunstrategie gegen Tumoren

    Jahresbericht 2012

    Auf fünf Säulen steht das „Center for Integrated Protein Sciences Munich“. Und alle haben sie mit Eiweißen zu tun. Was machen Proteine in der Zelle? Wie leiten sie Signale weiter? Wie regulieren sie Gene? Wie sieht ihre dreidimensionale Struktur aus? Wie wirken Nukleinsäuren wie DNA oder RNA mit Proteinen zusammen? Wie lassen sie sich nutzen, um Krebs zu bekämpfen? mehr

  • Darmkrebs-Vorsorge

    Jahresbericht 2011

    Die Darmspiegelung erkennt Vorstufen – so genannte Adenome - und frühe Formen von Dickdarmkrebs. Dadurch sinkt das Risiko, an den Tumoren zu erkranken und zu sterben. Der Nutzen der „Koloskopie“ in der Vorsorge des Dickdarmkrebses gilt als gesichert. Weniger klar ist allerdings, in welchem Alter die erste Darmspiegelung erfolgen sollte. mehr

  • Zelltod auslösen

    Jahresbericht 2011

    Kontrolle ist alles, wenn es darum geht, im Körper die Vermehrung von Zellen in geordneten Bahnen laufen zu lassen. Mehrere Gene und die nach ihrer Anweisung gebauten Proteine sind in verschiedenen molekularen Signalwegen daran beteiligt, ungebremstes Wachstum von vornherein zu verhindern oder, falls es dennoch dazu gekommen ist, die betreffenden Zellen sterben zu lassen. Manche dieser Gene bzw. Proteine sind für die Zellteilung besonders wichtig. mehr

  • EU-Netzwerk Nebenniere

    Jahresbericht 2011

    Tumoren der Nebennieren zählen zu jenen raren Erkrankungen, um die sich allenfalls ein paar Dutzend Forschergruppen weltweit kümmern – zum Beispiel das Team um Prof. Felix Beuschlein vom Klinikum der Universität München. Der Arzt leitet die Endokrinologische Forschung an der Medizinischen Klinik und Poliklinik IV und koordiniert ein 2011 gegründetes und mit sechs Millionen Euro finanziertes Konsortium, das ausschließlich die bösartigen Varianten dieser Tumoren beleuchtet. mehr

  • Onkologische Studien

    Jahresbericht 2010

    Die Stärken der Krebsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität und am Klinikum der Universität München kennt Prof. Wolfgang Hiddemann sehr genau. „Seit Jahrzehnten koordinieren wir große Studien“, sagt der Direktor der Medizinischen Klinik und Poliklinik III am Campus Großhadern. mehr

  • Darmkrebs

    Jahresbericht 2010

    Ein Tumor ist ein heterogenes Gebilde aus differenzierten Tumorzellen und undifferenzierten Tumorstammzellen. „Diese Tumorstammzellen sind mutmaßlich der Ursprung von Krebs und treiben das Tumorwachstum und vor allem die Entwicklung von Tochtergeschwulsten an“, sagt Prof. Thomas Kirchner, Direkter des Pathologischen Instituts der LMU. Einiges spricht sogar dafür, dass nur Tumorstammzellen Tochtergeschwulste bilden können. mehr

  • Immunologie

    Jahresbericht 2009

    Eigentlich ist unser Körper bestens vorbereitet auf die ständigen Angriffe von Parasiten, Bakterien und Viren. Unser Immunsystem verfügt über Zellen und Moleküle, die eindringende Erreger entdecken können, um sich möglichst rasch gegen die Eindringlinge zu wehren. „Viren allerdings sind, was die Erkennung angeht, oft problematisch“, sagt Privat-Dozent Dr. Simon Rothenfusser von der Abteilung für Klinische Pharmakologie des Klinikums der Universität München. Einer der Gründe: Manchen Viren genügt es für die Infektion, ausschließlich ihre Erbsubstanz in Zellen einzuschleusen – ihr potenziell verräterisches Hüllmaterial streifen sie zuvor ab. Ihre Erbsubstanz (DNA oder RNA) unterscheidet sich strukturell aber kaum von der des Menschen. mehr