Medizinische Fakultät
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Themensuche "Herz"

  • DZHK Nachwuchsgruppe - Stressbewältigung im Herz

    Projektleiter: Dr. Alexander Bartelt
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten (IPEK)
    Förderung: seit 2018 mehr

  • DZHK - Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung

    Stellvertretender Standortsprecher: Prof. Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten mehr

  • Role of ADAM-15 in atrial fibrillation (ADAM-15 and AF)

    Sprecher: Prof. Dr. Stefan Kääb
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik I
    Förderung: 2013 bis 2016 mehr

  • DFG SFB 1123 - Atherosklerose – Mechanismen und Netzwerke neuer therapeutischer Zielstrukturen

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2014 mehr

  • DFG FOR 809 - Chemokine und Adhäsionsmoleküle in der kardiovaskulären Pathogenese

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2007 bis 2016 mehr

  • Deutsche Herzstiftung e.V. verleiht Prof. Dirk Sibbing den Wilhelm P. Winterstein-Preis

    28. August 2018

    Prof. Dirk Sibbing, Oberarzt der Medizinischen Klinik und Poliklinik I, wurde für die Studie TROPICAL-ACS mit dem renommierten Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung ausgezeichnet. Es ist die bisher größte Studie, die ein individualisiertes Therapiekonzept bei Herzinfarkt-Patienten untersucht hat. TROPICAL-ACS erweitert damit die Behandlungsoptionen für Infarktpatienten und insbesondere für diejenigen unter ihnen, für die eine stark wirksame Plättchenhemmung für zwölf Monate nicht infrage kommt. mehr

  • Dr. Rusche-Forschungspreis der Deutschen Stiftung für Herzforschung und der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie

    17. Februar 2018

    Im Rahmen der diesjährigen Deutschen Herzchirurgentagung ist Herr Dr. Nikolaus Thierfelder für sein Forschungsprojekt zur Herstellung patientenindividueller Gefäßprothesen mit dem "Dr. Rusche-Forschungspreis" ausgezeichnet worden. mehr

  • Was Herzinfarkte morgens so gefährlich macht

    08. Juni 2016

    Zu viel des Guten: In den frühen Morgenstunden verschlechtert eine überschießende Immunantwort die Heilungschancen eines geschädigten Herzmuskels. mehr

  • Die gute Tat der Neutrophilen

    08. Februar 2016

    Nach einem Herzinfarkt lösen Neutrophile eine Entzündung im betroffenen Gewebe aus. Nun stellt sich erstmals heraus: Sie helfen auch, die Immunreaktion wieder zu stoppen. mehr

  • Herkunft und Menge machen den Unterschied

    25. September 2015

    Geringe Mengen Transfettsäuren im Blut sind entgegen früherer Annahmen auch dann nicht schädlich, wenn die Fette aus industrieller Produktion stammen, zeigt eine neue Studie. mehr

  • Verbesserung für Patienten mit Vorhofflimmern: EU-Forschungskonsortium CATCH ME gestartet

    21. Mai 2015

    Unter Beteiligung von Kardiologen der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität wurde heute das EU Forschungskonsortium CATCH ME (Characterizing Atrial fibrillation by Translating its Causes into Health Modifiers in the Elderly) im Brüsseler Büro der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gestartet. CATCH ME bringt sechs akademische Exzellenzzentren, drei Gesundheitsorganisationen und zwei führende kommerzielle Partner zusammen, mit dem gemeinsamen Ziel, die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern zu verbessern. Horizon 2020, das größte Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, fördert dieses Konsortium mit fünf Millionen Euro über eine Laufzeit von vier Jahren. mehr

  • Professor Heinrich Netz und Professor Karl-Walter Jauch mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet

    28. April 2015

    Der Kinderkardiologe Professor Heinrich Netz und der Chirurg und Ärztlicher Direktor Professor Karl-Walter Jauch vom Klinikum der Universität München wurden mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. mehr

  • Auf dem Weg zur optimalen Herzklappe

    Jahresbericht 2013

    Wissenschaftler der Herzchirurgischen Klinik wollen Gewebe züchten, um eine künstliche Herzklappe ohne Nachteile zu bauen. mehr

  • Autoimmunerkrankungen

    Jahresbericht 2012

    Wer an bestimmten Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte leidet, entwickelt besonders leicht eine Atherosklerose – also entzündliche Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen, die schlimmstenfalls den Blutfluss blockieren. Dann schlagen Herz- oder Hirninfarkt zu. Irgendwie müssen sich also die krankheitsauslösenden Mechanismen ähneln. Nur wie? mehr

  • Angina pectoris Vorhersage

    Jahresbericht 2011

    Schmerzen in der Herzgegend, das Gefühl von Enge in der Brust, Atembeklemmungen: Patienten mit „Angina pectoris“ kennen diese wieder kehrenden Symptome. Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen Mediziner zunehmend die nicht invasive CTA. Doch diese Methode kann mehr, als nur die Existenz eines verengten Gefäßes auszuschließen. „Wir können mit dieser Methode Aussagen über den künftigen Krankheitsverlauf der Angina-pectoris-Patienten treffen“, erklärt Dr. Fabian Bamberg nach einer Studie an der Klinik für Radiologie. mehr

  • Herz- und Kreislaufforschung

    Jahresbericht 2010

    Fast klingt es zu ideal, als dass es Realität werden könnte: ein Medikament, das ausschließlich die chronische Entzündung der Atherosklerose verhindert oder stabilisiert – mit minimalen Nebenwirkungen. Für Prof. Christian Weber erscheint die Vision keineswegs weit hergeholt. Das Team des Direktors des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten der Ludwig-Maximilians-Universität hat in jahrelanger Forschung zumindest einen molekularen Mechanismus entdeckt, der sehr spezifisch die so gefährliche Entzündung in den Gefäßwänden speist und dessen Unterbrechung das Ausmaß der Atheroklerose zumindest im Tierversuch drastisch senkt. mehr

  • Kardiologie

    Jahresbericht 2009

    Es passiert täglich, nach einem Herzinfarkt oder bei einer Routine-Kontrolle: Der Kardiologe analysiert die Herzgefäße der Patienten mit einem röntgenologischen Verfahren (Angiografie) und erkennt auf den Bildern verengte Koronarien. „Ob die Verengung den Blutfluss aber gefährlich beeinträchtigt, können selbst erfahrene Kollegen vor allem bei mittelgradigen Stenosen anhand der Angiografie oft kaum beurteilen“, sagt Prof. Dr. Volker Klauss, Leiter der Kardiologie in der Poliklinik des Klinikums der Universität München, Campus Innenstadt. mehr