Medizinische Fakultät
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Themensuche "Gesellschaft"

  • GBA neue Versorgungsformen - FLS‐CARE: Fracture Liaison Service (FLS) zur Implementierung einer integrierten Versorgungsstruktur zu Vermeidung von Osteoporose‐bedingten Folgefrakturen

    Sprecher: Prof. Dr. Wolfgang Böcker
    Einrichtung: Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie
    Förderung durch Innovationsfonds: 2018 bis 2021 mehr

  • GBA Versorgungsforschung - COMPANION – Entwicklung einer patientenzentrierten national anwendbaren Komplexitäts- und Case Mix-Klassifikation für erwachsene Palliativpatienten basierend auf Bedürfnissen und Ressourchenverbrauch

    Sprecherin: Prof. Dr. Claudia Bausewein
    Einrichtung: Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
    Förderung durch Innovationsfonds: 2018 bis 2020 mehr

  • GBA neue Versorgungsformen - Child*M*FIRST: Entwicklungsbezogene, multimodale, interdisziplinäre Frühintervention im Rahmen eines Strukturierten Therapiekonzeptes für Kinder mit Migräne

    Sprecher: Prof. Dr. Rüdiger von Kries
    Einrichtung: Institut für Soziale Pädiatrie und Jugendmedizin
    Förderung durch Innovationsfonds: 2017 bis 2020 mehr

  • GBA Versorgungsforschung - Palli-MONITOR - Palliativbedürfnisse in der SAPV: Monitoring mittels der digitalen Integrierten Palliative Care Outcome Scale (IPOS)

    Sprecherin: Prof. Dr. Claudia Bausewein
    Einrichtung: Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin
    Förderung durch Innovationsfonds: 2017 bis 2020 mehr

  • BMBF Forschungsgruppe - META - mHealth: Ethische Aspekte mobiler Gesundheitstechnologien

    Projektleiterin: PD Dr. med. Verina Wild
    Einrichtung: Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin
    Förderung: seit 2018 mehr

  • Der Forscher, der die Hygiene erfand

    03. Dezember 2018

    Um seine These zu beweisen, trinkt Max von Pettenkofer ein Glas voll mit Cholerabakterien. Er liegt falsch, überlebt aber den sonderbaren "Cocktail". Der Rest der Geschichte ist bekannt: Pettenkofers Hygieneforschung verändert nicht nur die Medizingeschichte. mehr

  • Projekt Palli-MONITOR: Unterstützung für Palliativ-Patienten und SAPV-Teams durch digitales Monitoring

    26. September 2018

    Patienten mit fortgeschrittenen Erkrankungen können durch die Unterstützung von Spezialisierten ambulanten Palliativteams (SAPV) auch in der letzten Lebensphase besser und länger zuhause begleitet werden. Die Zahl der Leistungen der SAPV steigt jährlich. Bisher werden die Bedürfnisse der Palliativpatienten und ihrer Angehörigen noch nicht systematisch erfasst. Das Projekt Palli-MONITOR möchte Patienten und SAPV-Teams in der besseren Therapieplanung durch regelmäßige Erfassung von Symptomen und Problemen durch einen standardisierten Fragebogen unterstützen. mehr

  • Schritt für Schritt gesund

    28. August 2018

    Die Ethikerin Verina Wild forscht darüber, wie Digitalisierung und Globalisierung das Gesundheitssystem verändern und welche ethischen Implikationen das für den Einzelnen und für die Gesellschaft hat. mehr

  • Schwer geprägt

    25. Juni 2018

    Sechsjährige, die als Säuglinge Nahrung mit vergleichsweise hohem Proteingehalt erhielten, haben ein erhöhtes Risiko, übermäßig Körperfett anzureichern. Der BMI spiegelt dabei den Körperfettgehalt der Kinder nur unzureichend wider, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. mehr

  • Ethische Aspekte mobiler Gesundheitstechnologien

    24. April 2018

    Eine BMBF-Forschungsgruppe untersucht interdisziplinär Chancen und Herausforderungen, die Fitness-Apps und andere mobile digitale Entwicklungen im Gesundheitsbereich mit sich bringen. mehr

  • Neues Graduiertenkolleg für Gesundheitsberufe

    15. März 2018

    Die Robert Bosch Stiftung fördert Promotionsprojekte zu Themen der „Interprofessionellen Lehre in den Gesundheitsberufen“. mehr

  • BMBF-Netzwerk CHAMP: CHildhood Allergy and tolerance - bioMarkers and Predictors

    Sprecherin: Prof. Dr. Bianca Schaub
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Haunerschen Kinderspital
    Förderung durch BMBF: 2017 bis 2021 mehr

  • BMBF-Netzwerk MobilE-Net: Partizipation durch Mobilität im Alter

    Sprecherin: Prof. Dr. Eva Grill
    Einrichtung: Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
    Förderung durch BMBF: 2017 bis 2020 mehr

  • BMBF-Netzwerk DIFUTURE

    Sprecher LMU: Prof. Dr. Ulrich Mansmann
    Einrichtung: Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
    Förderung durch BMBF: 2017 bis 2020 mehr

  • BMBF-Netzwerk CEBHA+ für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung und Public Health in Afrika

    Koordinatorin: Prof. Harriet Mayanja-Kizza, Kampala, Uganda
    Deutsche Ansprechpartnerin: PD Dr. Eva Rehfuess
    Einrichtung: Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie
    Beteiligte Länder: Südafrika, Uganda, Rwanda, Malawi, Äthiopien
    Förderung durch BMBF: 2016 bis 2021 mehr

  • BMBF-Netzwerk ESF: Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten

    Sprecher: Prof. Dr. Gerd Schulte-Körne
    Einrichtung: Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
    Förderung durch BMBF: 2014 bis 2017 mehr

  • Zu viel frühes Protein - zu viel späteres Fett

    Jahresbericht 2014

    Übergewicht und Fettleibigkeit sind Massenphänomene – leider auch unter jungen Menschen. In Deutschland ist bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 20 Jahren etwa jeder sechste übergewichtig, rund jeder zwanzigste leidet unter krankhafter Fettleibigkeit (Adipositas). Mit steigendem Gewicht erhöhen sich die Risiken für Folgekrankheiten wie Diabetes, Krebs und Herz-Kreislauf-Leiden. Studien der vergangenen Jahre zeigen inzwischen sehr eindrucksvoll, „dass die Ernährung in der Schwangerschaft und im frühen Kindesalter das spätere Risiko für Adipositas und Diabetes beeinflusst“. mehr

  • Gentherapie bei Retinitis pigmentosa

    Jahresbericht 2012

    Die Gentherapie hatte lange keinen guten Ruf: zu ineffektiv, zu große Nebenwirkungen. Einige Patienten sind sogar wegen der Behandlung an Krebs erkrankt und gestorben. Seitdem wussten die Forscher: Sie müssen zurück ins Labor und neue smarte wie sichere Verfahren entwickeln, damit der theoretisch bestechende Heilansatz auch praktisch einmal taugen würde. So auch Stylianos Michalakis vom Zentrum für Pharmaforschung der LMU. Zusammen mit Kollegen der Universität Tübingen hat er an „Retinitis pigmentosa“ erkrankte und deshalb nahezu blinde Mäuse zum Sehen gebracht. mehr

  • Spontanabort

    Jahresbericht 2012

    Es gibt Frauen, die zwar leicht schwanger werden, aber ihr Kind in den ersten drei bis vier Monaten verlieren. „Das gilt für etwa fünf Prozent der Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch“, sagt Prof. Christian Thaler vom Hormon- und Kinderwunschzentrum am Campus Großhadern. Warum sie unter solchen immer wiederkehrenden Spontanaborten leiden, bleibt selbst nach intensiver Untersuchung oft im Dunkeln. Allerdings hat Thaler zusammen mit seiner Mitarbeiterin Dr. Nina Rogenhofer zumindest eine Ursache des rätselhaften Phänomens gefunden: Manche der Frauen produzieren offenbar Abwehrstoffe (Antikörper) gegen den Mutterkuchen, den Trophoblasten. mehr

  • Vitreomakuläre Adhärenz

    Jahresbericht 2012

    Immer wenn im Blut bestimmte Proteine abgebaut werden, ist unter anderem das Enzym Plasmin zuständig. Die Forschung hat die körpereigene Substanz leicht verändert, um sie stabil zu halten und mit einer definierten Dosis für die Therapie von Augenerkrankungen zu nutzen: der Glaskörperanhaftung an der Netzhaut, im Fachjargon vitreomakuläre Adhärenz genannt. Sie geht einher mit Symptomen der Sehverschlechterung. Eine Sonderform ist das Makulaforamen am Punkt des schärfsten Sehens in der Netzhaut. Genau dort ist die Retina durch die Glaskörperanhaftung dermaßen verzogen, dass ein scheinbares Loch entsteht. Dadurch verlieren die Patienten stark an Sehschärfe. mehr

  • War König Ludwig II. eine Eule?

    Jahresbericht 2012

    Mit einem urbayerischen Mythos hat sich Martha Merrow an der LMU eingeführt. Gewissermaßen standesgemäß. „Wussten Sie, dass König Ludwig II. Schlaf-Wach-Rhythmus komplett umgekehrt war?“, sagt sie, während ihre Augen aufblitzen“, „das ist so faszinierend.“ Seit Ende Mai 2012 leitet die Amerikanerin als Direktorin das Institut für Medizinische Psychologie und erforscht die molekularen und genetischen Grundlagen der inneren Uhr der Lebewesen, die fast alle Reaktionen und Funktionen innerhalb eines Tages rhythmisch schwingen lässt. mehr

  • Schlaganfall-Reha

    Jahresbericht 2011

    Alle neun Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch an den Folgen eines Schlaganfall, und der Schlaganfall ist auch die häufigste Ursache von dauerhafter Behinderung. Die Prognose der Patienten lässt sich nach einer Studie an der Klinik für Neurologie des Klinikums der Universität München womöglich mit einem einfachen Mittel abschätzen: Wer in den Tagen nach einem schweren Schlaganfall seine Beine übereinander schlagen kann, hat deutlich bessere Überlebens- und Erholungschancen als Patienten, die dazu nicht in der Lage sind. mehr

  • Schlafes Molekül

    Jahresbericht 2011

    Schlaf ist unerlässlich, um zu überleben – und die Schlafdauer ein wesentliches Element unseres nächtlichen Daseins. Dass sie individuell variiert, wissen viele. Dass äußere Faktoren diese Variation beeinflussen, ebenfalls. Dazu zählen die Jahreszeiten, der geografische Breitengrad sowie Alter und Geschlecht. Und dann ist da noch das individuelle genetische Make-Up in unseren Zellen. „Vermutlich mehrere dutzend Gene wirken auf die Schlafdauer ein“, sagt Prof. Till Roenneberg vom Zentrum für Chronobiologie an der Ludwig-Maximilians-Universität. mehr

  • Risiko Körperfett

    Jahresbericht 2010

    Kaum jemand bezweifelt, dass auch Deutschland mitten im Zeitalter von Übergewicht und Fettleibigkeit steckt. Laut jüngsten Studien sind 75 Prozent aller deutschen Männer und fast 60 Prozent der Frauen übergewichtig, mehr als 50 Prozent der Männer und 23 Prozent der Frauen gar fettleibig. Doch „Der BMI spielt keine Rolle für das Schlaganfall-, Herzinfarkt- oder Todesrisiko eines Menschen“, betont Privat-Dozent Dr. Harald J. Schneider vom Universitätsklinikum München, Campus Innenstadt, nach einer neuen Studie, die er geleitet hat. Für derlei Risiko-Aussagen eignet sich viel besser der Wert, der sich ergibt, wenn man Taillenumfang durch Körpergröße teilt. mehr

  • Legasthenie

    Jahresbericht 2009

    Es ist die erste Studie dieser Art in der Erforschung der Lese-Rechtschreib-Schwäche – und die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität München hat sie geleitet. Das in 2009 veröffentlichte Ergebnis bezeichnet Prof. Gerd Schulte-Körne als „Durchbruch in der Legasthenie-Forschung.“ Denn erstmals haben die Wissenschaftler einen so genannten Marker in einem menschlichen Gen identifiziert, das die gestörten Hirnfunktionen bei der Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) mit verursacht. mehr

  • Ernährungsmedizin

    Jahresbericht 2009

    Die Daten sind eindeutig: 15 Prozent aller Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind übergewichtig, mehr als sechs Prozent gar extrem übergewichtig (adipös) – doppelt so viele wie vor 20 Jahren. Genetische Faktoren spielen eine Rolle für das individuelle Übergewichtsrisiko, ebenso ein veränderter Lebensstil mit zu wenig Bewegung und ungünstigen Ernährungsgewohnheiten. Auch die Embryonalentwicklung ist mit entscheidend: So verdoppelt sich die Häufigkeit der kindlichen Adipositas, wenn die Mutter während der Schwangerschaft raucht. Leidet die Mutter in der Schwangerschaft an Diabetes, ist das Risiko ebenfalls erhöht. mehr