Medizinische Fakultät
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Themensuche "Biomedizin"

  • DFG TRR 152 - Steuerung der Körper-Homöostase durch TRP-Kanal-Module

    Sprecher: Professor Dr. Thomas Gudermann
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut
    Förderung: seit 2014 mehr

  • DFG SFB 1064 - Chromatindynamik

    Sprecher: Professor Dr. Peter Becker
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: seit 2013 mehr

  • Perlen im Erbgut

    03. November 2018

    Forscher haben erstmals systematisch die Anordnung von einzelnen DNA-Verpackungseinheiten kartiert und dabei ein neues Protein identifiziert, das an deren Anordnung beteiligt ist. Dies ermöglicht neue Einblicke in die Mechanismen der Genomorganisation. mehr

  • Packen und entpacken

    03. September 2018

    Im Zellkern ist das Erbgut dicht gewickelt. Trotzdem muss die Zelle immer wieder unterschiedliche Gene zugänglich machen. Ein Team um Professor Karl-Peter Hopfner vom Genzentrum der LMU in Zusammenarbeit mit einem Team um Dr. Philipp Korber am Biomedizinischen Centrum der Medizinischen Fakultät haben nun einen Mechanismus entschlüsselt, wie die molekularen Maschinen dabei DNA mit einem Zollstock aus Proteinen abmessen. mehr

  • Magnetische Muster im Gehirn

    27. Juli 2018

    LMU-Forscher haben erstmals die Verteilung magnetischer Kristalle im gesamten menschlichen Gehirn untersucht. Die Studie zeigt, dass sie asymmetrisch verteilt und vor allem im Kleinhirn und Hirnstamm zu finden sind. mehr

  • Professor Axel Imhof zum Mitglied gewählt

    22. Mai 2018

    Der Molekularbiologie Axel Imhof vom Biomedizinischen Centrum (BMC) der LMU ist zum Mitglied der European Molecular Biology Organization, kurz EMBO, gewählt worden. Mit ihm wurden 61 weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in die renommierte Organisation berufen. mehr

  • Neue Wege in der Toxikologie

    22. Dezember 2017

    Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert ein neues Graduiertenkolleg, in dessen Rahmen die Mechanismen toxischer Lungenschäden erforscht werden. Zudem sollen Ansatzpunkte für neue Therapien identifiziert werden. mehr

  • Ashish Singh mit DAAD Preis 2017 ausgezeichnet

    08. Dezember 2017

    Ashish Singh zog von Indien nach München, um an der LMU chromatine Enyzme zu erforschen. Für seine herausragende Arbeit erhielt er einen Preis vom DAAD. mehr

  • Schlüssel zur Schleuse

    09. Februar 2017

    Ionenkanäle befördern elektrisch geladene Teilchen in die Zelle und sind so an der Steuerung lebenswichtiger Prozesse beteiligt. Doch einige dieser Durchlässe müssen erst mithilfe von Adapterproteinen freigeschaltet werden. mehr

  • Packende Mechanismen

    21. Oktober 2016

    LMU-Wissenschaftler haben erstmals ein komplettes Hefe-Genom im Reagenzglas in definierter Weise verpackt und dabei grundlegende Mechanismen der Genorganisation jenseits der DNA-Sequenz aufgedeckt. mehr

  • Professor Veit Hornung als Mitglied aufgenommen

    17. Juni 2016

    Professor Veit Hornung, Inhaber des Lehrstuhls für Immunbiochemie am Genzentrum der LMU ist in die Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle/Saale gewählt worden. mehr

  • Ein wichtiger Schnitt zur Entzündung

    08. Februar 2016

    Das weit verbreitete Enzym Dicer spaltet RNA in kurze Abschnitte. LMU-Forscher zeigen, wie diese molekulare Schneidemaschine damit zur Entstehung von Atherosklerose beiträgt, und identifizieren einen neuen Ansatzpunkt für Therapien. mehr

  • Functional networks and cancer roles of the essential histone chaperone FACT (SilentFACT)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2015 bis 2017 mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: Immunotargeting of Cancer (i-Target)

    Sprecher: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2014 bis 2022 mehr

  • ERC Advanced Grant - Chromatin states in neurogenesis – from understanding chromatin loops to eliciting neurogenesis for repair (CHRO NEURO REPAIR)

    Projektleiterin: Prof. Dr. Magdalena Götz
    Einrichtung: Physiologisches Institut, BMC
    Förderung: 2014 bis 2019 mehr

  • The mitochondrial mono-ADP-ribosylation landscape (MitoMAR)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2014 bis 2016 mehr

  • Das verbindende Element der Tumoren

    Jahresbericht 2014

    Ob Darmkrebs, Leukämie oder Hautkrebs: Unabhängig vom Organ sind in den Tumorzellen oft die gleichen molekularen Signalwege gestört. Ärzte des Klinikums fahnden in einem Forschungsprojekt nach derlei Übereinstimmungen – und versuchen, den Patienten durch diese neuen Erkenntnisse unmittelbar zu helfen. mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: REASON - Scientific Reasoning and Argumentation

    Sprecher: Prof. Dr. Frank Fischer
    Einrichtung: Fakultät für Psychologie und Pädagogik
    Förderung: 2013 bis 2020 mehr

  • ERC Advanced Grant - Identification and modulation of pathogenic Amyloid beta-peptide species (AMYLOID)

    Projektleiter: Prof. Dr. Christian Haass
    Einrichtung: DZNE, Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2013 bis 2018 mehr

  • ERC Advanced Grant - Assembly and maintenance of a co-regulated chromosomal compartment (ACCOMPLI)

    Projektleiter: Prof. Dr. Peter B. Becker
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2012 bis 2017 mehr

  • Role of enzyme-coupled TRP channels in immune cell function (RETIF)

    Sprecher: Prof. Dr. Thomas Gudermann
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie
    Förderung: 2012 bis 2016 mehr

  • Exzellenzcluster CIPS-M: Doppelte Immunstrategie gegen Tumoren

    Jahresbericht 2012

    Auf fünf Säulen steht das „Center for Integrated Protein Sciences Munich“. Und alle haben sie mit Eiweißen zu tun. Was machen Proteine in der Zelle? Wie leiten sie Signale weiter? Wie regulieren sie Gene? Wie sieht ihre dreidimensionale Struktur aus? Wie wirken Nukleinsäuren wie DNA oder RNA mit Proteinen zusammen? Wie lassen sie sich nutzen, um Krebs zu bekämpfen? mehr

  • Exzellenzcluster NIM: Nanopartikel transportieren Wirkstoffe

    Jahresbericht 2012

    Im Exzellenzcluster „Nano Initiative Munich“ (NIM) wurden in den vergangenen Jahre Aerosole geschaffen und getestet, mit denen sich auch instabile Nukleinsäuren in die Lungen verfrachten lassen. 2012 haben die zuständigen Bundes- und Landesgremien den NIM-Cluster um weitere fünf Jahre verlängert. Darin erforschen Mediziner, Physiker, Chemiker, Pharmazeuten und Computer-Experten der LMU und des Klinikums, der TU München, des Helmholtz Zentrums München und der Universität Augsburg alle möglichen Aspekte von Molekülen bis zu einer Größe von 100 Nanometer. mehr

  • Schlafkrankheit

    Jahresbericht 2012

    „Es ist ein Mechanismus, den man getrost als altruistisch bezeichnen darf“, sagt Prof. Michael Boshart über das, was die vergleichsweise trickreichen einzelligen Trypanosomen veranstalten, wenn sie den Menschen infizieren. „Einige opfern sich für die anderen auf, damit die Infektion letztlich Erfolg hat“, sagt der Arzt und Molekularbiologe vom Biozentrum der LMU. Zusammen mit einem belgischen Kollegen ist Boshart dem erstaunlichen Phänomen „absolut zufällig“ auf die Spur gekommen. mehr

  • Stabile Gentherapie

    Jahresbericht 2011

    Viele hunderte seltene, oft tödliche Krankheiten beruhen auf Mutationen in einzelnen Genen, die chemisch aus der Erbsubstanz DNA bestehen. Seit langem versuchen Wissenschaftler, mit der Gentherapie manche dieser Erkrankungen zu heilen. Gentherapie bedeutet klassischerweise: Meist mit Hilfe von Viren oder durch Injektion der „nackten“ DNA eine gesunde, im Labor hergestellte Version des jeweiligen Gens in Körperzellen der Patienten einzuschleusen. Privat-Dozent Dr. Carsten Rudolph vom Dr. von Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München und seine Kollegen haben eine andere Art der Gentherapie entwickelt, die ohne DNA und Viren auskommt und die sie als „Transkript-Therapie“ bezeichnen. In ersten Versuchen mit Mäusen hat das Verfahren seine Feuertaufe bestanden. mehr

  • Das dynamische Chromatin

    Jahresbericht 2011

    „Wir beleuchten an Modellorganismen, wie das Chromatin die Aktivität von Genen beeinflusst“, sagt der Direktor des Instituts für Molekularbiologie des Adolf-Butenandt-Instituts der LMU, „und die daran beteiligten molekularen Mechanismen ähneln sich über die Organismen hinweg“ – egal, ob man sie nun in einer simplen Hefezelle betrachtet oder einer menschlichen Zelle. „Deshalb gehört unsere Forschung über die grundlegende Steuerung der Genaktivität in eine medizinische Fakultät“, unterstreicht der Wissenschaftler – zumal, wie sich jüngst herausgestellt hat, bei der Krebsentstehung unter anderem genau jene Prozesse verändert sind, die die Münchner Forscher aufklären. mehr

  • Heisenberg-Stipendium - Virology

    Projektleiterin: PD Dr. Anja Ehrhardt
    Einrichtung: Max von Pettenkofer-Institut
    Förderung: 2011 mehr

  • AT1-Rezeptoren und Bluthochdruck

    Jahresbericht 2010

    Ein Luftballon oder ein Reifen eines Fahrrads dehnen sich aus, wenn man sie aufpumpt, also den Druck im Innern erhöht. Dass sich kleinste Gefäße in den Nieren, im Gehirn und einigen anderen Organen bei einer lokalen Erhöhung des Blutdrucks zusammenziehen, erscheint also auf den ersten Blick paradox. Aber aufgrund dieses seit fast 110 Jahren bekannten „Bayliss-Effektes“ bleibt der Blutfluss in den Mini-Gefäßen trotz Druckschwankungen immer stabil. Wie dieser lebenswichtige Prozess molekular zustande kommt, haben Prof. Thomas Gudermann und seine Kollegen vom Walter-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der LMU entdeckt. mehr

  • Lungenforschung

    Jahresbericht 2010

    Es hat lange gedauert, bis das Thema Lungenkrankheiten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen ist und sich aus dem scheinbar übermächtigen Schatten von Krebs- und Herzkreislauferkrankungen befreit hat. Am Deutschen Zentrum für Lungenforschung, einem Forschungsverbund aus sechs bundesweiten Standorten, ist das Münchner Translationszentrum für Lungenforschung „Comprehensive Pneumology Center“ (CPC) mit seinem Chairman Prof. Oliver Eickelberg beteiligt. mehr

  • Marie Curie ITN - Nucleosome structure and function across biological scales and time (Nucleosome4D)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2009 bis 2013 mehr

  • Immunologie

    Jahresbericht 2009

    Eigentlich ist unser Körper bestens vorbereitet auf die ständigen Angriffe von Parasiten, Bakterien und Viren. Unser Immunsystem verfügt über Zellen und Moleküle, die eindringende Erreger entdecken können, um sich möglichst rasch gegen die Eindringlinge zu wehren. „Viren allerdings sind, was die Erkennung angeht, oft problematisch“, sagt Privat-Dozent Dr. Simon Rothenfusser von der Abteilung für Klinische Pharmakologie des Klinikums der Universität München. Einer der Gründe: Manchen Viren genügt es für die Infektion, ausschließlich ihre Erbsubstanz in Zellen einzuschleusen – ihr potenziell verräterisches Hüllmaterial streifen sie zuvor ab. Ihre Erbsubstanz (DNA oder RNA) unterscheidet sich strukturell aber kaum von der des Menschen. mehr

  • Heisenberg-Stipendium - P2X-Rezeptoren - von der molekularen Struktur zur physiologischen Funktion

    Projektleiterin: Professor Dr. Annette Nicke
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie
    Förderung: 2008 bis 2013 mehr

  • Heisenberg-Stipendium - Die Rolle von Rho-GTPasen in der Pathophysiologie des peripheren Nervensystems: Untersuchungen zum Rho-Guanin-Nukleotid-Austauschfaktor Frabin/FGD4

    Projektleiter: Professor Dr. Jan Senderek
    Einrichtung: Friedrich-Baur-Institut
    Förderung: 2008 bis 2011 mehr

  • DFG-GRK 1202 - Oligonukleotide in Zellbiologie und Therapie

    Koordinator: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2005 bis 2014 mehr

  • DFG SFB 469 - Induktion und Inhibition Proteolyse-vermittelter Prozesse bei Entzündung und Neoplasie

    Sprecher: Professor Dr. Marianne Jochum
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Chemie und Klinische Biochemie
    Förderung: 1997 bis 2003 mehr