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DSGZ - Deutsches Schwindel- und Gleichgewichtszentrum

Das DSGZ ist ein international einzigartiges interdisziplinäres Forschungs-, Behandlungs-, Studien- und Referenzzentrum für Krankheitsbilder mit den Leitsymptomen Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen. Langfristiges Ziel des Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum für Schwindel, Gleichgewichts- und Augenbewegungsstörungen ist der Aufbau eines vernetzten patientenorientierten Forschungszentrums, in dem interdisziplinär mit unterschiedlichen Methoden (vom Molekül bis zur Systemanalyse und mathematischen Modellbildung) die folgenden Forschungsfelder bearbeitet werden.

  • Diagnostische Verfahren und Kriterien
  • Pathophysiologie und Therapiekonzepte
  • Prospektive klinische Studien
  • Funktionsfähigkeit und "quality of life" (Kooperation mit der WHO)
  • Spezifische audiovestibuläre Probleme und Gangstörungen bei Kindern und im Alter
  • Mensch und Maschine"
brandt Standortsprecher: Direktor Prof. Dr. Thomas Brandt
Einrichtung: Klinikum der Universität München

Forschung:
Der Forschungsschwerpunkt des DSGZ liegt auf translationaler Forschung durch eine enge Kooperation von Grundlagenwissenschaftlern und Klinikern. Das DSGZ wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01EO0901 gefördert. Es besteht eine Assoziation mit der Exzellenzinitiative GSN (Graduate School of Systemic Neurosciences) und dem Bernsteinzentrum für Computational Neurosciences sowie dem Munich Centre of Neuroscience MCN.

Lehre:
Das Zentrum bietet ein Curriculum für die Zusatzbezeichnung Master klinischer Forscher sowie eine strukturierte Ausbildung zum Spezialisten für Otoneurologie.

Quelle: Klinikum der Universität München (Text und Bildnachweis)