Medizinische Fakultät
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Themensuche "Herz"

  • DZHK - Deutsches Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung

    Stellvertretender Standortsprecher: Prof. Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten mehr

  • Role of ADAM-15 in atrial fibrillation (ADAM-15 and AF)

    Sprecher: Prof. Dr. Stefan Kääb
    Einrichtung: Medizinische Klinik und Poliklinik I
    Förderung: 2013 bis 2016 mehr

  • DFG SFB 1123 - Atherosklerose – Mechanismen und Netzwerke neuer therapeutischer Zielstrukturen

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2014 mehr

  • DFG FOR 809 - Chemokine und Adhäsionsmoleküle in der kardiovaskulären Pathogenese

    Sprecher: Professor Dr. Christian Weber
    Einrichtung: Institut für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten
    Förderung: seit 2007 bis 2016 mehr

  • Prof. Dr. Dirk Sibbing wird Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Kardiologie

    18. Oktober 2017

    Die Ungarische Gesellschaft für Kardiologie zeichnete den Kardiologen Prof. Dr. Sibbing vom Universitätsklinikum München (LMU) für seine Verdienste im Bereich der kardiovaskulären Forschung in Zentraleuropa mit dem "Pro Merito Award" aus und ernennt ihn zum Ehrenmitglied. Damit ist Prof. Sibbing das jüngste Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Kardiologie. mehr

  • Verbesserte Therapieoptionen für ACS Patienten dank Tropical-Studie

    28. August 2017

    Die Studienergebnisse wurden auf dem größten Kardiologenkongress, dem ESC in Barcelona, mit großem Interesse von der Fachwelt diskutiert. Simultan wurden die Ergebnisse in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet publiziert. mehr

  • Herz-Kreislauf: Franz-Maximilian-Groedel-Preis für Dr. Tobias Petzold

    31. Juli 2017

    Auf der 83. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung e. V. wurde Dr. Tobias Petzold, Medizinische Klinik und Poliklinik I, der Franz-Maximilian-Groedel-Forschungspreis verliehen. mehr

  • Viele Auszeichnungen auf dem Jahresempfang der Medizinischen Fakultät

    24. Juli 2017

    Der Jahresempfang der Medizinischen Fakultät am 8. Juli bot den Rahmen für die Auszeichnung von mehreren Medizinern des Klinikums in gleich drei unterschiedlichen Kategorien. Das Centrum für Schlaganfall- und Demenzforschung (CSD) am Campus Großhadern war der diesjährige Treffpunkt, der den Gästen von Prof. Martin Dichgans, Direktor des Instituts für Schlaganfall- und Demenzforschung, und Prof. Christian Haass, Sprecher des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen, näher vorgestellt wurde. Vorträge und Preisverleihungen fanden im benachbarten Buchner-Hörsaal statt. mehr

  • PAPA-ARTIS gegen die drohende Lähmung: Herzspezialisten testen neues OP-Verfahren

    14. März 2017

    Aussackungen der Hauptschlagader (Aorta) sind oft lebensgefährlich. Denn diese sogenannten Aneurysmen können platzen. Ein Ärzteteam aus Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und interventioneller Radiologie am Klinikum der Universität München um Dr. Maximilian Lühr testet nun ein neues Verfahren bei längeren Operationen an der Hauptschlagader mit dem Ziel, das Risiko einer schweren Komplikation deutlich zu senken. mehr

  • Was Herzinfarkte morgens so gefährlich macht

    08. Juni 2016

    Zu viel des Guten: In den frühen Morgenstunden verschlechtert eine überschießende Immunantwort die Heilungschancen eines geschädigten Herzmuskels. mehr

  • Die gute Tat der Neutrophilen

    08. Februar 2016

    Nach einem Herzinfarkt lösen Neutrophile eine Entzündung im betroffenen Gewebe aus. Nun stellt sich erstmals heraus: Sie helfen auch, die Immunreaktion wieder zu stoppen. mehr

  • Herkunft und Menge machen den Unterschied

    25. September 2015

    Geringe Mengen Transfettsäuren im Blut sind entgegen früherer Annahmen auch dann nicht schädlich, wenn die Fette aus industrieller Produktion stammen, zeigt eine neue Studie. mehr

  • Verbesserung für Patienten mit Vorhofflimmern: EU-Forschungskonsortium CATCH ME gestartet

    21. Mai 2015

    Unter Beteiligung von Kardiologen der Medizinischen Klinik und Poliklinik I am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität wurde heute das EU Forschungskonsortium CATCH ME (Characterizing Atrial fibrillation by Translating its Causes into Health Modifiers in the Elderly) im Brüsseler Büro der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) gestartet. CATCH ME bringt sechs akademische Exzellenzzentren, drei Gesundheitsorganisationen und zwei führende kommerzielle Partner zusammen, mit dem gemeinsamen Ziel, die Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern zu verbessern. Horizon 2020, das größte Forschungs- und Innovationsprogramm der EU, fördert dieses Konsortium mit fünf Millionen Euro über eine Laufzeit von vier Jahren. mehr

  • Professor Heinrich Netz und Professor Karl-Walter Jauch mit dem Verdienstkreuz ausgezeichnet

    28. April 2015

    Der Kinderkardiologe Professor Heinrich Netz und der Chirurg und Ärztlicher Direktor Professor Karl-Walter Jauch vom Klinikum der Universität München wurden mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. mehr

  • Auf dem Weg zur optimalen Herzklappe

    Jahresbericht 2013

    Wissenschaftler der Herzchirurgischen Klinik wollen Gewebe züchten, um eine künstliche Herzklappe ohne Nachteile zu bauen. mehr

  • Autoimmunerkrankungen

    Jahresbericht 2012

    Wer an bestimmten Autoimmunerkrankungen wie der Schuppenflechte leidet, entwickelt besonders leicht eine Atherosklerose – also entzündliche Ablagerungen (Plaques) in den Gefäßen, die schlimmstenfalls den Blutfluss blockieren. Dann schlagen Herz- oder Hirninfarkt zu. Irgendwie müssen sich also die krankheitsauslösenden Mechanismen ähneln. Nur wie? mehr

  • Angina pectoris Vorhersage

    Jahresbericht 2011

    Schmerzen in der Herzgegend, das Gefühl von Enge in der Brust, Atembeklemmungen: Patienten mit „Angina pectoris“ kennen diese wieder kehrenden Symptome. Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen Mediziner zunehmend die nicht invasive CTA. Doch diese Methode kann mehr, als nur die Existenz eines verengten Gefäßes auszuschließen. „Wir können mit dieser Methode Aussagen über den künftigen Krankheitsverlauf der Angina-pectoris-Patienten treffen“, erklärt Dr. Fabian Bamberg nach einer Studie an der Klinik für Radiologie. mehr

  • Herz- und Kreislaufforschung

    Jahresbericht 2010

    Fast klingt es zu ideal, als dass es Realität werden könnte: ein Medikament, das ausschließlich die chronische Entzündung der Atherosklerose verhindert oder stabilisiert – mit minimalen Nebenwirkungen. Für Prof. Christian Weber erscheint die Vision keineswegs weit hergeholt. Das Team des Direktors des Instituts für Prophylaxe und Epidemiologie der Kreislaufkrankheiten der Ludwig-Maximilians-Universität hat in jahrelanger Forschung zumindest einen molekularen Mechanismus entdeckt, der sehr spezifisch die so gefährliche Entzündung in den Gefäßwänden speist und dessen Unterbrechung das Ausmaß der Atheroklerose zumindest im Tierversuch drastisch senkt. mehr

  • Kardiologie

    Jahresbericht 2009

    Es passiert täglich, nach einem Herzinfarkt oder bei einer Routine-Kontrolle: Der Kardiologe analysiert die Herzgefäße der Patienten mit einem röntgenologischen Verfahren (Angiografie) und erkennt auf den Bildern verengte Koronarien. „Ob die Verengung den Blutfluss aber gefährlich beeinträchtigt, können selbst erfahrene Kollegen vor allem bei mittelgradigen Stenosen anhand der Angiografie oft kaum beurteilen“, sagt Prof. Dr. Volker Klauss, Leiter der Kardiologie in der Poliklinik des Klinikums der Universität München, Campus Innenstadt. mehr