Medizinische Fakultät
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Themensuche "Gentherapie"

  • Else Kröner Fresenius Clinical Research School München

    Koordinator: Prof. Dr. Christoph Klein
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2015 bis 2018 mehr

  • NEUTRO-NET - Inherited inhibition of inborn immunity – an integrated molecular genetic approach to discover novel human gene defects

    Sprecher: Prof. Dr. Dr. Christoph Klein
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2009 bis 2011 mehr

  • DFG SFB 455 - Virale Funktionen und Immunmodulation

    Sprecher: Professor Dr. Ulrich H. Koszinowski
    Einrichtung: Max-von-Pettenkofer-Institut
    Förderung: 1999 bis 2010 mehr

  • GSC 1006 - Graduiertenschule für Quantitative Biowissenschaften München (QBM)

    Im Juli 2012 hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft die Förderung der Graduate School of Quantitative Biosciences Munich, abgekürzt QBM, bewilligt. Am 1. November 2012 haben die offiziellen Vorbereitungen für die Einrichtung begonnen. Ab Oktober 2013 starten die ersten 25 Doktoranden mit ihrer Promotion, gefördert mit Stipendien und eingebunden in ein modernes und innovatives Ausbildungskonzept. Was die Studierenden mitbringen müssen? Ein naturwissenschaftliches Studium mit hervorragenden Leistungen. Vor allem aber brennendes Interesse an interdisziplinären Fragen in den Lebenswissenschaften. mehr

  • BayGene - Bayerisches Genomforschungsnetzwerk

    Die funktionelle Genomforschung stellt nicht nur einen bedeutenden Wirtschaftsfaktor für den Standort Bayern dar, als Schlüsseltechnologie dieses Jahrhunderts hat sie Einzug in nahezu alle Bereiche unseres Lebens gehalten. mehr

  • Wissenschaftsstiftung des Jahres

    4. April 2016

    Die Care-for-Rare Foundation ist diesjähriger Träger des Preises „Wissenschaftsstiftung des Jahres“, den die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) und die Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ausgelobt haben. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde im Rahmen der achten Gala der Deutschen Wissenschaft am 4. April 2016 in Berlin vergeben. mehr

  • Selten und doch so häufig

    Jahresbericht 2014

    Die Zahlen überraschen sehr: „Jeder dritte bis vierte Patient am Dr. von Haunerschen Kinderspital hat eine seltene Erkrankung – und ist damit ein Waise der Medizin“, sagt Prof. Christoph Klein. Allein in Deutschland leiden etwa vier Millionen Menschen an den geschätzten 7.000 seltenen Erkrankungen. Als selten definiert die Europäische Union eine Erkrankung dann, wenn sie weniger als fünf von 10.000 Menschen betrifft. mehr

  • Gentherapie im Kommen

    12. November 2014

    Prof. Christine Spitzweg wurde für ihre herausragenden Leistungen in der Schilddrüsenheilkunde mit dem Van-Meter-Award geehrt. mehr

  • ERC Advanced Grant - Exploring novel pathways governing immunity and leukemia by studying the genetic basis of human myeloid cell defects – from genetics to gene therapy (EXPLORE)

    Projektleiter: Prof. Dr. Dr. Christoph Klein
    Einrichtung: Kinderklinik und Kinderpoliklinik im Dr. von Hauner'schen Kinderspital
    Förderung: 2012 bis 2017 mehr

  • Exzellenzcluster NIM: Nanopartikel transportieren Wirkstoffe

    Jahresbericht 2012

    Im Exzellenzcluster „Nano Initiative Munich“ (NIM) wurden in den vergangenen Jahre Aerosole geschaffen und getestet, mit denen sich auch instabile Nukleinsäuren in die Lungen verfrachten lassen. 2012 haben die zuständigen Bundes- und Landesgremien den NIM-Cluster um weitere fünf Jahre verlängert. Darin erforschen Mediziner, Physiker, Chemiker, Pharmazeuten und Computer-Experten der LMU und des Klinikums, der TU München, des Helmholtz Zentrums München und der Universität Augsburg alle möglichen Aspekte von Molekülen bis zu einer Größe von 100 Nanometer. mehr

  • Gentherapie bei Retinitis pigmentosa

    Jahresbericht 2012

    Die Gentherapie hatte lange keinen guten Ruf: zu ineffektiv, zu große Nebenwirkungen. Einige Patienten sind sogar wegen der Behandlung an Krebs erkrankt und gestorben. Seitdem wussten die Forscher: Sie müssen zurück ins Labor und neue smarte wie sichere Verfahren entwickeln, damit der theoretisch bestechende Heilansatz auch praktisch einmal taugen würde. So auch Stylianos Michalakis vom Zentrum für Pharmaforschung der LMU. Zusammen mit Kollegen der Universität Tübingen hat er an „Retinitis pigmentosa“ erkrankte und deshalb nahezu blinde Mäuse zum Sehen gebracht. mehr

  • Stabile Gentherapie

    Jahresbericht 2011

    Viele hunderte seltene, oft tödliche Krankheiten beruhen auf Mutationen in einzelnen Genen, die chemisch aus der Erbsubstanz DNA bestehen. Seit langem versuchen Wissenschaftler, mit der Gentherapie manche dieser Erkrankungen zu heilen. Gentherapie bedeutet klassischerweise: Meist mit Hilfe von Viren oder durch Injektion der „nackten“ DNA eine gesunde, im Labor hergestellte Version des jeweiligen Gens in Körperzellen der Patienten einzuschleusen. Privat-Dozent Dr. Carsten Rudolph vom Dr. von Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München und seine Kollegen haben eine andere Art der Gentherapie entwickelt, die ohne DNA und Viren auskommt und die sie als „Transkript-Therapie“ bezeichnen. In ersten Versuchen mit Mäusen hat das Verfahren seine Feuertaufe bestanden. mehr