Medizinische Fakultät
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Themensuche "Biomedizin"

  • Marie Curie ITN - Nucleosome structure and function across biological scales and time (Nucleosome4D)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2009 bis 2013 mehr

  • Functional networks and cancer roles of the essential histone chaperone FACT (SilentFACT)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2015 bis 2017 mehr

  • DFG-GRK 1202 - Oligonukleotide in Zellbiologie und Therapie

    Koordinator: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2005 bis 2014 mehr

  • The mitochondrial mono-ADP-ribosylation landscape (MitoMAR)

    Sprecher: Prof. Dr. Andreas Ladurner
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2014 bis 2016 mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: Immunotargeting of Cancer (i-Target)

    Koordinator: Prof. Dr. Stefan Endres
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Pharmakologie
    Förderung: 2014 bis 2022 mehr

  • Elitenetzwerk Bayern: REASON - Scientific Reasoning and Argumentation

    Koordinator: Prof. Dr. Frank Fischer
    Einrichtung: Fakultät für Psychologie und Pädagogik
    Förderung: 2013 bis 2018 mehr

  • Role of enzyme-coupled TRP channels in immune cell function (RETIF)

    Sprecher: Prof. Dr. Thomas Gudermann
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie
    Förderung: 2012 bis 2016 mehr

  • Heisenberg-Stipendium - Virology

    Projektleiterin: PD Dr. Anja Ehrhardt
    Einrichtung: Max von Pettenkofer-Institut
    Förderung: 2011 mehr

  • EXC 114 - Zentrum für Integrierte Proteinforschung (CIPSM)

    Das Center for Integrated Protein Science Munich, kurz CIPSM, gilt heute als führende Einrichtung der Proteinforschung in Deutschland. Ziel des Exzellenzclusters, der im Jahr 2006 eingerichtet und dessen Weiterförderung nun bekannt gegeben wurde, ist, ein ebenso detailliertes wie umfassendes Bild von Proteinen zu liefern – als isolierte, zelluläre und molekular vernetzte Substanzen. Lag der Schwerpunkt bislang vor allem auf der Erforschung der molekularen Eigenschaften von Eiweißen, wird es nun stärker um deren zelluläre Funktionen sowie um die chemische Funktionalisierung von Proteinen im Hinblick auf therapeutische und diagnostische Anwendungsmöglichkeiten gehen. Hierzu wird ein breites Spektrum aktueller chemischer, biochemischer, genetischer und auch biophysikalischer Methoden eingesetzt, wobei sich der Cluster auch die Weiter- und Neuentwicklung von Methoden zum Ziel gesetzt hat. mehr

  • Heisenberg-Stipendium - P2X-Rezeptoren - von der molekularen Struktur zur physiologischen Funktion

    Projektleiterin: Professor Dr. Annette Nicke
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie
    Förderung: 2008 bis 2013 mehr

  • Heisenberg-Stipendium - Die Rolle von Rho-GTPasen in der Pathophysiologie des peripheren Nervensystems: Untersuchungen zum Rho-Guanin-Nukleotid-Austauschfaktor Frabin/FGD4

    Projektleiter: Professor Dr. Jan Senderek
    Einrichtung: Friedrich-Baur-Institut
    Förderung: 2008 bis 2011 mehr

  • EXC 4 - Nanosystem Initiative München (NIM)

    Die Nanosystems Initiative Munich, kurz NIM, hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2006 als ein international führendes Nanozentrum etabliert. Das Design und die Kontrolle künstlicher und multifunktionaler Nanosysteme sind die Grundpfeiler des wissenschaftlichen Programms des Exzellenzclusters, der unter anderem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Nanophysik, der Chemie und den Lebenswissenschaften zusammenbringt. Der Einsatz dieser funktionalen Nanosysteme in komplexen und realistischen Umgebungen wird nun in der zweiten Förderphase durch die Exzellenzinitiative zum zentralen Forschungsaspekt. Künstliche Nanosysteme haben ein breit gefächertes Anwendungspotenzial in Bereichen wie der Informations- und der Biotechnologie, aber auch in lebenden Zellen. mehr

  • DFG TRR 152 - Steuerung der Körper-Homöostase durch TRP-Kanal-Module

    Sprecher: Professor Dr. Thomas Gudermann
    Einrichtung: Walther-Straub-Institut
    Förderung: seit 2014 mehr

  • DFG SFB 1064 - Chromatindynamik

    Sprecher: Professor Dr. Peter Becker
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: seit 2013 mehr

  • DFG SFB 469 - Induktion und Inhibition Proteolyse-vermittelter Prozesse bei Entzündung und Neoplasie

    Sprecher: Professor Dr. Marianne Jochum
    Einrichtung: Abteilung für Klinische Chemie und Klinische Biochemie
    Förderung: 1997 bis 2003 mehr

  • Ashish Singh mit DAAD Preis 2017 ausgezeichnet

    08. Dezember 2017

    Ashish Singh zog von Indien nach München, um an der LMU chromatine Enyzme zu erforschen. Für seine herausragende Arbeit erhielt er einen Preis vom DAAD. mehr

  • Schlüssel zur Schleuse

    09. Februar 2017

    Ionenkanäle befördern elektrisch geladene Teilchen in die Zelle und sind so an der Steuerung lebenswichtiger Prozesse beteiligt. Doch einige dieser Durchlässe müssen erst mithilfe von Adapterproteinen freigeschaltet werden. mehr

  • Packende Mechanismen

    21. Oktober 2016

    LMU-Wissenschaftler haben erstmals ein komplettes Hefe-Genom im Reagenzglas in definierter Weise verpackt und dabei grundlegende Mechanismen der Genorganisation jenseits der DNA-Sequenz aufgedeckt. mehr

  • Professor Veit Hornung als Mitglied aufgenommen

    17. Juni 2016

    Professor Veit Hornung, Inhaber des Lehrstuhls für Immunbiochemie am Genzentrum der LMU ist in die Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle/Saale gewählt worden. mehr

  • Ein wichtiger Schnitt zur Entzündung

    08. Februar 2016

    Das weit verbreitete Enzym Dicer spaltet RNA in kurze Abschnitte. LMU-Forscher zeigen, wie diese molekulare Schneidemaschine damit zur Entstehung von Atherosklerose beiträgt, und identifizieren einen neuen Ansatzpunkt für Therapien. mehr

  • ERC Advanced Grant - Chromatin states in neurogenesis – from understanding chromatin loops to eliciting neurogenesis for repair (CHRO NEURO REPAIR)

    Projektleiterin: Prof. Dr. Magdalena Götz
    Einrichtung: Physiologisches Institut, BMC
    Förderung: 2014 bis 2019 mehr

  • Das verbindende Element der Tumoren

    Jahresbericht 2014

    Ob Darmkrebs, Leukämie oder Hautkrebs: Unabhängig vom Organ sind in den Tumorzellen oft die gleichen molekularen Signalwege gestört. Ärzte des Klinikums fahnden in einem Forschungsprojekt nach derlei Übereinstimmungen – und versuchen, den Patienten durch diese neuen Erkenntnisse unmittelbar zu helfen. mehr

  • ERC Advanced Grant - Identification and modulation of pathogenic Amyloid beta-peptide species (AMYLOID)

    Projektleiter: Prof. Dr. Christian Haass
    Einrichtung: DZNE, Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2013 bis 2018 mehr

  • ERC Advanced Grant - Assembly and maintenance of a co-regulated chromosomal compartment (ACCOMPLI)

    Projektleiter: Prof. Dr. Peter B. Becker
    Einrichtung: Adolf-Butenandt-Institut
    Förderung: 2012 bis 2017 mehr

  • Exzellenzcluster CIPS-M: Doppelte Immunstrategie gegen Tumoren

    Jahresbericht 2012

    Auf fünf Säulen steht das „Center for Integrated Protein Sciences Munich“. Und alle haben sie mit Eiweißen zu tun. Was machen Proteine in der Zelle? Wie leiten sie Signale weiter? Wie regulieren sie Gene? Wie sieht ihre dreidimensionale Struktur aus? Wie wirken Nukleinsäuren wie DNA oder RNA mit Proteinen zusammen? Wie lassen sie sich nutzen, um Krebs zu bekämpfen? mehr

  • Schlafkrankheit

    Jahresbericht 2012

    „Es ist ein Mechanismus, den man getrost als altruistisch bezeichnen darf“, sagt Prof. Michael Boshart über das, was die vergleichsweise trickreichen einzelligen Trypanosomen veranstalten, wenn sie den Menschen infizieren. „Einige opfern sich für die anderen auf, damit die Infektion letztlich Erfolg hat“, sagt der Arzt und Molekularbiologe vom Biozentrum der LMU. Zusammen mit einem belgischen Kollegen ist Boshart dem erstaunlichen Phänomen „absolut zufällig“ auf die Spur gekommen. mehr

  • Exzellenzcluster NIM: Nanopartikel transportieren Wirkstoffe

    Jahresbericht 2012

    Im Exzellenzcluster „Nano Initiative Munich“ (NIM) wurden in den vergangenen Jahre Aerosole geschaffen und getestet, mit denen sich auch instabile Nukleinsäuren in die Lungen verfrachten lassen. 2012 haben die zuständigen Bundes- und Landesgremien den NIM-Cluster um weitere fünf Jahre verlängert. Darin erforschen Mediziner, Physiker, Chemiker, Pharmazeuten und Computer-Experten der LMU und des Klinikums, der TU München, des Helmholtz Zentrums München und der Universität Augsburg alle möglichen Aspekte von Molekülen bis zu einer Größe von 100 Nanometer. mehr

  • Stabile Gentherapie

    Jahresbericht 2011

    Viele hunderte seltene, oft tödliche Krankheiten beruhen auf Mutationen in einzelnen Genen, die chemisch aus der Erbsubstanz DNA bestehen. Seit langem versuchen Wissenschaftler, mit der Gentherapie manche dieser Erkrankungen zu heilen. Gentherapie bedeutet klassischerweise: Meist mit Hilfe von Viren oder durch Injektion der „nackten“ DNA eine gesunde, im Labor hergestellte Version des jeweiligen Gens in Körperzellen der Patienten einzuschleusen. Privat-Dozent Dr. Carsten Rudolph vom Dr. von Haunerschen Kinderspital am Klinikum der Universität München und seine Kollegen haben eine andere Art der Gentherapie entwickelt, die ohne DNA und Viren auskommt und die sie als „Transkript-Therapie“ bezeichnen. In ersten Versuchen mit Mäusen hat das Verfahren seine Feuertaufe bestanden. mehr

  • Das dynamische Chromatin

    Jahresbericht 2011

    „Wir beleuchten an Modellorganismen, wie das Chromatin die Aktivität von Genen beeinflusst“, sagt der Direktor des Instituts für Molekularbiologie des Adolf-Butenandt-Instituts der LMU, „und die daran beteiligten molekularen Mechanismen ähneln sich über die Organismen hinweg“ – egal, ob man sie nun in einer simplen Hefezelle betrachtet oder einer menschlichen Zelle. „Deshalb gehört unsere Forschung über die grundlegende Steuerung der Genaktivität in eine medizinische Fakultät“, unterstreicht der Wissenschaftler – zumal, wie sich jüngst herausgestellt hat, bei der Krebsentstehung unter anderem genau jene Prozesse verändert sind, die die Münchner Forscher aufklären. mehr

  • AT1-Rezeptoren und Bluthochdruck

    Jahresbericht 2010

    Ein Luftballon oder ein Reifen eines Fahrrads dehnen sich aus, wenn man sie aufpumpt, also den Druck im Innern erhöht. Dass sich kleinste Gefäße in den Nieren, im Gehirn und einigen anderen Organen bei einer lokalen Erhöhung des Blutdrucks zusammenziehen, erscheint also auf den ersten Blick paradox. Aber aufgrund dieses seit fast 110 Jahren bekannten „Bayliss-Effektes“ bleibt der Blutfluss in den Mini-Gefäßen trotz Druckschwankungen immer stabil. Wie dieser lebenswichtige Prozess molekular zustande kommt, haben Prof. Thomas Gudermann und seine Kollegen vom Walter-Straub-Institut für Pharmakologie und Toxikologie der LMU entdeckt. mehr

  • Lungenforschung

    Jahresbericht 2010

    Es hat lange gedauert, bis das Thema Lungenkrankheiten ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen ist und sich aus dem scheinbar übermächtigen Schatten von Krebs- und Herzkreislauferkrankungen befreit hat. Am Deutschen Zentrum für Lungenforschung, einem Forschungsverbund aus sechs bundesweiten Standorten, ist das Münchner Translationszentrum für Lungenforschung „Comprehensive Pneumology Center“ (CPC) mit seinem Chairman Prof. Oliver Eickelberg beteiligt. mehr

  • Immunologie

    Jahresbericht 2009

    Eigentlich ist unser Körper bestens vorbereitet auf die ständigen Angriffe von Parasiten, Bakterien und Viren. Unser Immunsystem verfügt über Zellen und Moleküle, die eindringende Erreger entdecken können, um sich möglichst rasch gegen die Eindringlinge zu wehren. „Viren allerdings sind, was die Erkennung angeht, oft problematisch“, sagt Privat-Dozent Dr. Simon Rothenfusser von der Abteilung für Klinische Pharmakologie des Klinikums der Universität München. Einer der Gründe: Manchen Viren genügt es für die Infektion, ausschließlich ihre Erbsubstanz in Zellen einzuschleusen – ihr potenziell verräterisches Hüllmaterial streifen sie zuvor ab. Ihre Erbsubstanz (DNA oder RNA) unterscheidet sich strukturell aber kaum von der des Menschen. mehr