Medizinische Fakultät
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Allgemeine Förderung

Dual Career Couples

Das klassische Modell – Mann macht akademische Karriere, Frau folgt – wird seltener. Immer häufiger leben hoch qualifizierte Forscherinnen mit ebenso gut ausgebildeten Forschern zusammen und umgekehrt. Beide verfolgen eine eigene wissenschaftliche Karriere. Das Bewusstsein für diese neue Form von „Paar-Erwerbsbiographie", für Dual Career Couples" (DCC), dringt in Deutschland erst langsam in die Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Erstmals wurde das Thema mit Wissenschaftler-Paaren, Kanzlern, Rektoren und Gleichstellungsbeauftragten öffentlich diskutiert. Zur Tagung „Doppelkarriere-Paare: Verflechtung von beruflichen Karrieren in Akademiker-Partnerschaften" luden die Deutsche Forschungsgemeinschaft und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 24. Februar 2003 ins Bonner Wissenschaftszentrum ein. Lesen Sie hier mehr:

Stellungnahme der BuKoF "Geschlechtergerechtigkeit in der Exzellenzinitiative II konsequent,umsetzen!"

Der Endbericht der Internationalen Expertenkommission zur Evaluation der Exzellenzinitiative (2016) und der Programmbericht der Gemeinsamen Kommission zur Exzellenzinitiative (2015) zeigen die Richtung für die Ausgestaltung der Exzellenzinitiative II auf. Daran anschließend fordert die Bundeskonferenz der Frauen‐ und Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen (BuKoF), den begonnenen Weg zur Stärkung der Geschlechtergerechtigkeit konsequent weiter zu verfolgen.

DFG Monitoring Kompakt

Die DFG verweist aktuell auf ihren neuen Bericht „Chancengleichheits-Monitoring 2014“ über Zahlen und Fakten zur Beteiligung von Wissenschaftlerinnen bei der DFGDer Bericht gibt Auskunft über Antragsstellung und –erfolg von Wissenschaftlerinnen. Z.B. wurden 2014 (nur) fast ein Viertel aller Anträge im Format der Einzelförderung von Frauen gestellt.

Gleichstellung in Forschung und Lehre

nur für Nicht-Klinikerinnen

Antragsberechtigt sind promovierte Nachwuchswissenschaftlerinnen (Postdoktorandinnen, Habilitandinnen und Juniorprofessorinnen) auf befristeten Stellen, für Sachmittel auch Doktorandinnen auf befristeten Stellen mit Kindern.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Homepage der Frauenbeauftragten der LMU.

Töchter berufstätiger Mütter machen schneller Karriere

Zu wenig Zeit für die Kinder, ewige Gewissensbisse? Eine Harvard-Studie macht berufstätigen Müttern Mut: Ihre Töchter steigen später zügiger auf und verdienen mehr als Gleichaltrige, die traditionell aufgewachsen sind

Lesen Sie mehr dazu in folgendem Artikel des Spiegels oder in der Originalveröffentlichung.  

Pro Quote in der Medizin

Die Medizin wird weiblich. Damit dies tatsächlich gelingt, wird es Zeit, dass mehr Frauen in Spitzenpositionen kommen. Wir sind Medizinerinnen und Wissenschaftlerinnen, wir arbeiten an Universitätskliniken, in Krankenhäusern, Praxen und im öffentlichen Gesundheitsdienst. Und wir wollen die Quote.

Dafür haben wir die Aktion „Pro Quote in der Medizin“ gestartet und die website www.pro-quote-medizin.de aufgebaut. Nähere Informationen können Sie dem Flyer (PDF, 406KB) entnehmen.

Elterngeld Plus

Weitere Informationen zum ab Mitte 2015 geltenden Elterngeld Plus entnehmen Sie bitte diesem Flyer (PDF, 4,22MB) und der Homepage des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:  http://www.elterngeld-plus.de/nach oben

Betriebliche Sozialberatung/Konfliktmanagement

Seit dem 01.07.2012 wurde durch den Klinikumsvorstand eine Stabsstelle Betriebliche Sozialberatung/Konfliktmanagement (BSB/KM) eingerichtet. Das Beratungsangebot ist kostenfrei und kann freiwillig von allen wissenschaftlichen und nichtwissenschaftlichen Beschäftigten des Klinikums der Universität München in Anspruch genommen werden. Die Beratung bezieht sich auf persönliche Fragen und Konflikte, die Sie bei der Tätigkeit in der Universitätsklinik beeinträchtigen.

Nähere Informationen finden Sie in diesem Flyer (PDF, 1,65MB).

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